Meine Liebe hat nie aufgehört. Der Arzt vom Tegernsee 11 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3366-1
- EAN9783740933661
- Date de parution18/09/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
»Noch etwas Kaffee, Franziska?« erkundigte sich Lena Holzer, nachdem sie bereits Magdalena Walkhofer eingeschenkt hatte.
Franziska Löbl schüttelte den Kopf und deutete mit der Hand ein »Danke« an. »Aber ich hätte gern noch Kaffe, Lena.« Anton Löbl hielt der Hausmagd seinen Becher entgegen. »Das war vielleicht ein Sturm letzte Nacht« , wandte er sich an seine Familie. »Hoffentlich hält sich der Schaden, den er angerichtet hat, in Grenzen.« »Diese Hoffnung dürfte reine Illusion sein, Onkel Anton« , erwiderte sein Stiefneffe Paul.
»Ich werde nachher zur Hütte hinauffahren, um nachzusehen, ob in unserem Waldstück Bäume beschädigt wurden oder umgestürzt sind.« »Wenn du nichts dagegen hast, begleitet ich dich« , schlug der Bauer vor. »Nein, natürlich nicht, Onkel Anton« , antwortete Paul erfreut. Nach dem schweren Unfall, den sein Stiefonkel im Frühjahr gehabt hatte, hatte es lange Zeit so ausgesehen, als würde er nie wieder laufen können.
Doch in den letzten Wochen war es von Tag zu Tag aufwärts gegangen, so daß Anton Löbl sich inzwischen ganz gut auf Krücken bewegen konnte und nur noch selten den Rollstuhl brauchte. »Das ist eine gute Idee, Anton« , sagte Magdalena Walkhofer, die ihrem Bruder und dessen Tochter seit Jahren den Haushalt führte.
Franziska Löbl schüttelte den Kopf und deutete mit der Hand ein »Danke« an. »Aber ich hätte gern noch Kaffe, Lena.« Anton Löbl hielt der Hausmagd seinen Becher entgegen. »Das war vielleicht ein Sturm letzte Nacht« , wandte er sich an seine Familie. »Hoffentlich hält sich der Schaden, den er angerichtet hat, in Grenzen.« »Diese Hoffnung dürfte reine Illusion sein, Onkel Anton« , erwiderte sein Stiefneffe Paul.
»Ich werde nachher zur Hütte hinauffahren, um nachzusehen, ob in unserem Waldstück Bäume beschädigt wurden oder umgestürzt sind.« »Wenn du nichts dagegen hast, begleitet ich dich« , schlug der Bauer vor. »Nein, natürlich nicht, Onkel Anton« , antwortete Paul erfreut. Nach dem schweren Unfall, den sein Stiefonkel im Frühjahr gehabt hatte, hatte es lange Zeit so ausgesehen, als würde er nie wieder laufen können.
Doch in den letzten Wochen war es von Tag zu Tag aufwärts gegangen, so daß Anton Löbl sich inzwischen ganz gut auf Krücken bewegen konnte und nur noch selten den Rollstuhl brauchte. »Das ist eine gute Idee, Anton« , sagte Magdalena Walkhofer, die ihrem Bruder und dessen Tochter seit Jahren den Haushalt führte.























