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Mein Schulbuch der Philosophie - Schopenhauer Schelling. Schopenhauer oder der böse Blick? Schelling oder die Verliebtheit in das Absolute
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- Nombre de pages29
- FormatePub
- ISBN978-3-7526-8469-8
- EAN9783752684698
- Date de parution13/01/2021
- Protection num.Adobe DRM
- Taille555 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurC. M. Willberg
Résumé
Was die Weiber kennzeichnet, ist ein an Verrücktheit grenzende Hang zur Verschwendung, eine Instinkt artige Verschlagenheit, ein unfertiger barer Hang zum Lügen.
Ein Menschenfreund ist Arthur Schopenhauer wahrlich nicht. Im Gegenteil, er ist voll von Abscheu vor den Menschen. Menschenverächter nennt er sich selbst. Die Mutter, die einstmals berühmte Schriftstellerin Johanna Schopenhauer, klagt eindringlich über den Missmut des Sohnes.
Sein ewiges Lamentieren über die dumme Welt und das menschliche Elend geht mir auf die Nerven. Argwöhnisch lauert er darauf, was die Mitwelt ihm wohl Böses antun könne. In seinem Schlafzimmer hält er immer eine Waffe bereit und er versteckt seine Besitztümer in den verborgensten Winkeln der Wohnung. Nie lässt er sich von einem Barbier rasieren. Aus Angst, dieser könne ihn mit dem Schirm Messer die Kehle durchschneiden.
Das Entscheidende für Schelling ist, dass beide, Natur und Geist, unter dem absoluten Blickpunkt betrachtet werden, daraufhin nämlich, dass in ihnen die schaffende Gottheit waltet. Das wird zunächst für die Natur ausgesprochen. In allem Naturgeschehen ist die Gottheit wirksam. Daher ist für Schelling jedes Naturwesen ein Baum, ein Tier, ja sogar ein Stück Mineral nicht bloß ein beobachtbare Ding der Außenwelt, sondern zugleich ein Ausdruck das in ihm waltenden göttlichen Lebens.
Die Natur ist der verborgene Gott.
Sein ewiges Lamentieren über die dumme Welt und das menschliche Elend geht mir auf die Nerven. Argwöhnisch lauert er darauf, was die Mitwelt ihm wohl Böses antun könne. In seinem Schlafzimmer hält er immer eine Waffe bereit und er versteckt seine Besitztümer in den verborgensten Winkeln der Wohnung. Nie lässt er sich von einem Barbier rasieren. Aus Angst, dieser könne ihn mit dem Schirm Messer die Kehle durchschneiden.
Das Entscheidende für Schelling ist, dass beide, Natur und Geist, unter dem absoluten Blickpunkt betrachtet werden, daraufhin nämlich, dass in ihnen die schaffende Gottheit waltet. Das wird zunächst für die Natur ausgesprochen. In allem Naturgeschehen ist die Gottheit wirksam. Daher ist für Schelling jedes Naturwesen ein Baum, ein Tier, ja sogar ein Stück Mineral nicht bloß ein beobachtbare Ding der Außenwelt, sondern zugleich ein Ausdruck das in ihm waltenden göttlichen Lebens.
Die Natur ist der verborgene Gott.























