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Nouveauté
Der Mensch - ein Irrtum der Natur. Macht, Begierde und Sinnlosigkeit bei Arthur Schopenhauer
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- Nombre de pages200
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-7354-1
- EAN9783695773541
- Date de parution29/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille905 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Arthur Schopenhauer gehört zu den radikalsten Denkern der Moderne. Seine Philosophie ist keine akademische Übung, sondern eine schonungslose Analyse des menschlichen Daseins. In einer Zeit des Fortschrittsoptimismus entwarf er ein Weltbild, das Leid, Täuschung und Selbstverblendung nicht beschönigt, sondern ernst nimmt.
Der vorliegende Band versammelt essayistische Reflexionen und kommentierte Gedanken zu Schopenhauers zentralen Themen: Wille und Vorstellung, Charakter und Moral, Kunst, Religion, Tod und Erlösung.
Dabei geht es nicht um eine historische Einführung, sondern um eine philosophische Auseinandersetzung mit der Frage, warum Schopenhauer bis heute wirkt - und warum sein Denken für die Gegenwart besonders herausfordernd ist. Schopenhauer erscheint hier nicht als bloßer Pessimist, sondern als Illusionskritiker, der falsche Hoffnungen zerstört, um einen nüchternen Blick auf Freiheit, Mitgefühl und Erkenntnis zu eröffnen.
Seine Aphorismen werden als Verdichtungen eines geschlossenen metaphysischen Denkens gelesen, nicht als isolierte Bonmots. Das Buch richtet sich an philosophisch interessierte Leserinnen und Leser, die bereit sind, sich auf eine unbequeme, aber klärende Denkbewegung einzulassen. Es verbindet begriffliche Präzision mit essayistischer Klarheit und positioniert Schopenhauer als einen Denker, der nicht beruhigt, sondern nachwirkt. Ein philosophischer Band für Leser, die Philosophie nicht konsumieren, sondern durchdenken wollen.
Dabei geht es nicht um eine historische Einführung, sondern um eine philosophische Auseinandersetzung mit der Frage, warum Schopenhauer bis heute wirkt - und warum sein Denken für die Gegenwart besonders herausfordernd ist. Schopenhauer erscheint hier nicht als bloßer Pessimist, sondern als Illusionskritiker, der falsche Hoffnungen zerstört, um einen nüchternen Blick auf Freiheit, Mitgefühl und Erkenntnis zu eröffnen.
Seine Aphorismen werden als Verdichtungen eines geschlossenen metaphysischen Denkens gelesen, nicht als isolierte Bonmots. Das Buch richtet sich an philosophisch interessierte Leserinnen und Leser, die bereit sind, sich auf eine unbequeme, aber klärende Denkbewegung einzulassen. Es verbindet begriffliche Präzision mit essayistischer Klarheit und positioniert Schopenhauer als einen Denker, der nicht beruhigt, sondern nachwirkt. Ein philosophischer Band für Leser, die Philosophie nicht konsumieren, sondern durchdenken wollen.






















