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Mein Schulbuch der Philosophie - No. 87 Serie 3. Platon Aristoteles
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- Nombre de pages82
- FormatePub
- ISBN978-3-7534-0422-6
- EAN9783753404226
- Date de parution15/03/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille604 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Deshalb sind Tugenden häufig in einer Form formuliert, die typisches Verhalten oder übliche Erfolge schon sehr stark vorwegnehmen. Denken Sie an eine Tugend wie Aufrichtigkeit. Ist ja ein plausibler Kandidat für eine Tugend. Jetzt stellen Sie sich vor, jemand würde sagen der Peter ist ein absolut aufrichtiger Mensch.
Der ist höchst vertrauenswürdig, der ist grundehrlich. Das Dumme ist nur er lügt dauernd.
Das wär komisch. Ethik ist die älteste Ethik Form und das werden wir jetzt merken an den Autoren, mit denen wir uns befassen werden. Es liegt ein starker Fokus auf Antike und Mittelalter. Wir befassen uns mit Platon natürlich, mit Aristoteles auch natürlich und mit Thomas von Aquin als Vertreter aus dem Mittelalter. In Neuzeit und Moderne war die Tugend Ethik in der Tat fast vergessen. Es geht also um eine rechte Mitte, wie die Vorteile und Nachteile ausgeglichen werden müssen.
Und die bezeichnet Aristoteles dann auch als einen Zustand der Gleichheit, weil wir etwas ausgleichen. Aber Vorsicht, das heißt nicht, dass diese Gleichheit wirklich einen Zustand inhaltlicher Gleichheit meint. Insbesondere heißt es natürlich nicht, dass nach Aristoteles alle Menschen gleich viel Besitz haben müssten.
Das wär komisch. Ethik ist die älteste Ethik Form und das werden wir jetzt merken an den Autoren, mit denen wir uns befassen werden. Es liegt ein starker Fokus auf Antike und Mittelalter. Wir befassen uns mit Platon natürlich, mit Aristoteles auch natürlich und mit Thomas von Aquin als Vertreter aus dem Mittelalter. In Neuzeit und Moderne war die Tugend Ethik in der Tat fast vergessen. Es geht also um eine rechte Mitte, wie die Vorteile und Nachteile ausgeglichen werden müssen.
Und die bezeichnet Aristoteles dann auch als einen Zustand der Gleichheit, weil wir etwas ausgleichen. Aber Vorsicht, das heißt nicht, dass diese Gleichheit wirklich einen Zustand inhaltlicher Gleichheit meint. Insbesondere heißt es natürlich nicht, dass nach Aristoteles alle Menschen gleich viel Besitz haben müssten.























