OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Mein Schulbuch der Philosophie . Rousseau Nietzsche. Rousseau oder der unglückliche Gefühls Denker. Nietzsche oder Macht und Ohnmacht des Nihilismus?

Par : Heinz Duthel
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub protégé est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
  • Non compatible avec un achat hors France métropolitaine
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages22
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7526-8464-3
  • EAN9783752684643
  • Date de parution13/01/2021
  • Protection num.Adobe DRM
  • Taille568 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurC. M. Willberg

Résumé

Man kann über Gott nachdenken, man kann über die Welt nachdenken, man kann aber auch die Fährten des Denkens an der eigenen Existenz festmachen. Das nun tut Jean-Jacques Rousseau. Er ist vermutlich der egozentrische Denker in der Geschichte der Philosophie. Er schreibt selber, er habe alle Kenntnis vom Menschen, und um diese geht es ihm vorzüglich aus der Beobachtung seiner selbst gewonnen. Woher auch sollte der Maler und Apologet der menschlichen Natur sein Vorbild nehmen? Hätte er es nicht in seinem eigenen Herzen gefunden? Entscheidendes und Verhängnisvolles, das zwischen zwei Jahrtausenden steht.
Er weiß sich in einer entscheidenden Aufgabe, welche die Geschichte der Menschheit in zwei Hälften spaltet. Er sieht es als seine Berufung an, die Menschheit zu Entschlüssen zu drängen, die über alle Zukunft entscheiden. Friedrich Nietzsche kommt 1844 in einem protestantischen Pfarrhaus zur Welt. Als Kind muss er vom Geiste dieses seines Elternhauses allerlei aufgesogen haben. Man berichtet, dass er Bibelsprüche und geistliche Lieder mit einem solchen Ausdruck hersagen konnte, dass man weinen musste.