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Liebe auf den dritten Blick. Der kleine Fürst 319 – Adelsroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-230-2
  • EAN9783987572302
  • Date de parution07/02/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille163 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. »Natürlich sind die beiden füreinander bestimmt« , stellte Gräfin Rosa zu Heestum fest.
Die drei Personen, an die sich diese Aussage richtete, waren offenbar ihrer Meinung, denn sie nickten einträchtig. »Da sie das aber anders sehen, müssen wir ihrem Glück allmählich ein wenig auf die Sprünge helfen« , fuhr die Gräfin fort. »Jedenfalls sehe ich das so - oder hat jemand einen besseren Vorschlag?« »Was stellst du dir denn vor?« erkundigte sich Rosas Mann, Graf Albrecht zu Heestum, zögernd.
»Wie hilft man einer Liebe auf die Sprünge?« Der zweite Mann in der Runde, Jakob von Bebenburg, lächelte, weil der Graf die Frage gestellt hatte, die ihn ebenfalls bewegte. »Das hätte ich auch gern gewußt, Rosa. Unsere Kinder sind beide sehr eigenwillige Geschöpfe - Clarissa vielleicht sogar noch mehr als Bernhard. Und sie hat sich ja nun unglücklicherweise auch noch in diesen französischen Filmregisseur verliebt, wie ihr wißt.
Wir haben schon mehrfach vorsichtig versucht, ihr diese Verbindung auszureden, aber das scheint sie eher zu ermutigen, erst recht daran festzuhalten.« »Aber natürlich tut es das« , rief Gräfin Rosa. »Mir scheint, ich kenne eure Tochter besser als ihr! Man darf doch Clarissa nichts ausreden wollen - im Gegenteil.« »Was willst du denn damit sagen, Rosa?« fragte Anina von Bebenburg, die bis jetzt geschwiegen hatte.