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Küsse, die nach Tränen schmecken. Kurfürstenklinik 14 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0689-4
- EAN9783740906894
- Date de parution29/08/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille200 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Tante Annika, fährst du mit uns Geisterbahn? Bitte!« »Ja, Geisterbahn, Geisterbahn!« Annika Södermann fing an zu lachen, als sie die erwartungsvollen Augen ihrer Nichte und ihres Neffen sah. Eva war sieben und Alexander drei, und beide waren entzückt gewesen, als ihre Tante sich bereit erklärt hatte, mit ihnen auf die Kirmes zu gehen - wußten sie doch, daß Annika ihnen viel mehr erlauben würde als ihre Mutter. »Also gut, wir fahren zusammen Geisterbahn.
Habt ihr denn keine Angst?« »Neiiiin!« schrie Eva, und Alexander wollte natürlich nicht zurückstehen und schrie ebenfalls: »Nein!« Annika löste die Karten, aber sie konnten nicht sofort in einem der Wagen Platz nehmen, da sich eine kleine Schlange gebildet hatte. Es waren meistens Kinder mit ihren Eltern, die warteten, aber es gab auch einige Halbwüchsige darunter, die die dunklen Wagen sicher zu ersten Annäherungsversuchen nutzen wollten.
Annika lächelte in sich hinein, als sie sich an entsprechende eigene Erlebnisse erinnerte. Eva und Alexander wurden immer ruhiger. Je näher sie in der Schlange vorrückten, desto mulmiger wurde ihnen zumute. Wahrscheinlich trug auch der Ansager dazu bei, der mit getragener Stimme verkündete, welche Schrecken hinter den buntbemalten Wänden auf die Besucher lauerten. »Kann ich auf deinem Schoß sitzen?« wisperte Alexander, als sie ganz vorn in der Schlange angelangt waren. »Klar, Alex.« »Ich will auch auf deinem Schoß sitzen« , sagte Eva eifersüchtig. »Dann muß eben jeder von euch mit einem Bein vorliebnehmen« , meinte Annika gutmütig.
»Oder ihr setzt euch neben mich, und wir kuscheln uns aneinander - das ist vielleicht noch besser.« Genauso machten sie es dann auch. Als sie in einen
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Tante Annika, fährst du mit uns Geisterbahn? Bitte!« »Ja, Geisterbahn, Geisterbahn!« Annika Södermann fing an zu lachen, als sie die erwartungsvollen Augen ihrer Nichte und ihres Neffen sah. Eva war sieben und Alexander drei, und beide waren entzückt gewesen, als ihre Tante sich bereit erklärt hatte, mit ihnen auf die Kirmes zu gehen - wußten sie doch, daß Annika ihnen viel mehr erlauben würde als ihre Mutter. »Also gut, wir fahren zusammen Geisterbahn.
Habt ihr denn keine Angst?« »Neiiiin!« schrie Eva, und Alexander wollte natürlich nicht zurückstehen und schrie ebenfalls: »Nein!« Annika löste die Karten, aber sie konnten nicht sofort in einem der Wagen Platz nehmen, da sich eine kleine Schlange gebildet hatte. Es waren meistens Kinder mit ihren Eltern, die warteten, aber es gab auch einige Halbwüchsige darunter, die die dunklen Wagen sicher zu ersten Annäherungsversuchen nutzen wollten.
Annika lächelte in sich hinein, als sie sich an entsprechende eigene Erlebnisse erinnerte. Eva und Alexander wurden immer ruhiger. Je näher sie in der Schlange vorrückten, desto mulmiger wurde ihnen zumute. Wahrscheinlich trug auch der Ansager dazu bei, der mit getragener Stimme verkündete, welche Schrecken hinter den buntbemalten Wänden auf die Besucher lauerten. »Kann ich auf deinem Schoß sitzen?« wisperte Alexander, als sie ganz vorn in der Schlange angelangt waren. »Klar, Alex.« »Ich will auch auf deinem Schoß sitzen« , sagte Eva eifersüchtig. »Dann muß eben jeder von euch mit einem Bein vorliebnehmen« , meinte Annika gutmütig.
»Oder ihr setzt euch neben mich, und wir kuscheln uns aneinander - das ist vielleicht noch besser.« Genauso machten sie es dann auch. Als sie in einen























