OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Kreuz am Red River. G.F. Barner 204 – Western

Par : G.F. Barner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8302-4
  • EAN9783740983024
  • Date de parution13/07/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille235 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane".
Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. »Es langt mir!« sagt Archer Widdow schnaufend und wischt sich den Schweiß von der Stirn. »Dieser verdammte Krieg!« Das sagt der Staffsergeant und Quartermaster Archer Widdow mit grimmiger Entschlossenheit. Und wer Archer kennt, der weiß, daß der breitbrüstige und fäusteschwingende Staffsergeant auch nichts anderes meint.
Sie liegen geduckt hinter einem Erdwall. Über sie hinweg orgeln die Granaten aus Mister Grants Batterien, aber daran haben sie sich gewöhnt - alle. Es ist zulange her, und der Krieg wurde immer schrecklicher. Es gibt keinen Schrecken mehr. Es gibt nur noch Furcht. Furcht davor, in den letzten Tagen dieses verdammten Bruderkrieges eine Kugel einzufangen oder von einem Schrapnell zerrissen zu werden.
Jetzt liegen sie still. Sieben Männer. Ein Captain, ein Leutnant, zwei Sergeanten, davon einer ein Staffsergeant. Und dann sind da noch drei Corporals. Sie sind der Rest, der schöne und übriggebliebene Rest der siebenten Schwadron der Texanian-Lancers, der Lanzenreiter. Und sie sind Südstaatler. Das sagt alles und nichts. »Halt deinen Rand, Archer!« murmelt Captain Wayne Slocum heiser und wischt sich Dreck und Pulverschleim aus dem Gesicht.
»Was willst du Narr denn noch haben?