OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Kollege in Not. Kurfürstenklinik 99 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-4631-9
  • EAN9783740946319
  • Date de parution19/03/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille176 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Bianca, mein Wartezimmer sitzt voller Patienten, ich habe jetzt wirklich keine Zeit zum Telefonieren!« sagte Dr. Max Rödler beherrscht. »Außerdem sind wir seit zwei Tagen geschieden - hast du das schon vergessen?« »Keinesfalls« , erwiderte Bianca Rödler spitz. »Aber ich wollte mich noch einmal davon überzeugen, daß ich es richtig gemacht habe - danke, das weiß ich jetzt.
Deine Reaktion war hundertprozentig überzeugend.« »Was meinst du damit?« fragte er verblüfft und vergaß das volle Wartezimmer nun doch für einen Augenblick. »Meinst du die Scheidung? Hattest du etwa Zweifel daran, daß es richtig war, daß wir uns haben scheiden lassen?« Bianca und er waren in den turbulenten fünf Jahren ihrer Ehe wie Hund und Katze gewesen. Sie war temperamentvoll und unternehmungslustig, redete gern, liebte das Leben - und sie war sehr eifersüchtig.
Immer hatte sie ihn verdächtigt, den Reizen seiner Sprechstundenhilfen oder Patientinnen nicht widerstehen zu können. Er war es irgendwann müde geworden, ihr jeden Tag von neuem zu versichern, daß er nur sie allein liebte, und er war ihre ständigen Verdächtigungen leid gewesen - was schließlich dazu geführt hatte, daß er ihr auch sonst nicht mehr richtig zuhörte. Die Folgen waren Mißverständnisse und Streit gewesen - viel Streit.
Irgendwann waren sie dann übereingekommen, daß eine Scheidung in ihrem Fall wohl die einzige Lösung war. Dabei liebte er sie noch immer. Sie hatte ihn schon oft geärgert und regelrecht auf die Palme gebracht, aber er hing an ihr.