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Julian und die Liebe. Der neue Dr. Laurin 132 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-646-1
  • EAN9783989866461
  • Date de parution27/08/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille180 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Caroline Nehring erkannte den Mann, der ihr mit schnellen Schritten entgegenkam, erst, als er sie schon fast erreicht hatte: Es war Julian Hoyer. Er schien in Gedanken zu sein, denn er hatte offensichtlich keinen Blick für seine Umgebung, und so erkannte er sie noch später als sie ihn.
Einen Moment lang lag ungläubiges Erstaunen auf seinem Gesicht, das sich sogleich in reine Freude verwandelte - wie immer, wenn sie einander wieder einmal unerwartet auf der Straße begegneten. Er lächelte sie an und blieb stehen, genau wie sie. »Caro!« , sagte er und umarmte sie leicht. »Willst du mich noch immer nicht heiraten? Mein Antrag besteht noch, ich hoffe, das weißt du.« Sie musste lachen.
Vor einem Jahr hatte er ihr seine Liebe gestanden, und es hatte ihr damals beinahe leidgetan, ihn abweisen zu müssen. Er war ein so durch und durch sympathischer und dazu noch attraktiver Mann! Aber sie war nun einmal nicht verliebt in ihn und konnte sich auch nicht vorstellen, dass sich das jemals ändern würde. Er war ihr viel zu ruhig, zu beständig, zu wenig aufregend und daher vom Wesen her überhaupt nicht ihr Typ, das hatte sie ihm schonend beizubringen versucht.
Seine Reaktion darauf war so gefasst ausgefallen, dass sie den Eindruck gewonnen hatte, seine Liebeserklärung sei nicht ganz ernst gemeint gewesen. Doch diese Vermutung hatte er sofort von sich gewesen. Sie trafen sich nicht oft, aber wenn, dann freuten sie sich, einander zu sehen, und Julian erinnerte sie jedes Mal an seine damalige Liebeserklärung. Es war nicht direkt ein Heiratsantrag gewesen, wie er jetzt behauptete, aber tatsächlich hatte er gesagt, sie sei die Frau seines Lebens, daran habe er keinen Zweifel.
Dabei hatten sie sich damals gerade erst auf einer Party kennengelernt. Sie allerdings war da ganz frisch verliebt gewesen, in Till, mit dem sie noch immer zusammen war. Schon deshalb hatte sie Julian abgewiesen, aber geschmeichelt gefühlt hatte sie sich natürlich schon.