In meinem früheren Leben war ich Juristin. Jetzt bin ich im Ruhestand, habe also viel Zeit zum Lesen und Schreiben. Juristen schreiben zwar auch sehr viel, allerdings keine Romane. Die Materie ist oft eher trocken. Dafür interessieren sich nicht sehr viele Leute. Bis auf die Strafsachen, für die sich erfahrungsgemäß viele interessieren. Das hat dazu geführt, dass ich meistens Krimis schreibe. Oft sind es auch richtige Horrorgeschichten.
Invasion der Ratten. Auflösung einer gut funktionierenden Symbiose
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- Nombre de pages33
- FormatePub
- ISBN978-3-7565-9386-6
- EAN9783756593866
- Date de parution05/01/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille615 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Geschildert wird das Zusammenleben zwischen Menschen und Ratten und zwar zunächst die einvernehmliche Kooperation zwischen Mensch und Ratte. Als es dann allmählich bei den Ratten zu einer Art von Überbevölkerung kam, während im Gegenzug die menschliche Population etwas gesunken war, tauchten natürlich gewaltige Probleme auf. Die zuvor nützliche Symbiose wurde aufgelöst.
Die Ratten übernahmen, nachdem sie in der Überzahl waren, das Heft des Handelns und damit mehr oder weniger die Kontrolle.
Die Ratten versuchten, die Herrschaft über die Menschen zu übernehmen. Der Mensch versuchte sich anfangs dagegen zu wehren. Das gelang ihm aber immer weniger. Bis plötzlich die Anzahl der Menschen so dezimiert war, dass sie sich der Herrschaft der Ratten ergeben haben. Sie haben letztlich für die Ratten in gewisser Weise gearbeitet, denn die Ratten waren in der Überzahl. Und dann entstand erneut eine Art von Symbiose.
Menschen und Ratten lebten fortan friedlich nebeneinander. Jedenfalls sah es so aus, als ob Menschen und Ratten erneut, nun aber auf einer anderen Basis, zu einer Kooperation gefunden hatten. Die Ratten hielten zwar nicht die Häuser der Menschen besetzt. Aber sie hatten doch irgendwie das Kommando über die Menschen, denn diese mussten die Ernährung der Ratten sicherstellen. Bis eines Tages das Problem der Menschen mit den Ratten schlagartig durch eine Katastrophe gelöst wurde.
Die Ratten versuchten, die Herrschaft über die Menschen zu übernehmen. Der Mensch versuchte sich anfangs dagegen zu wehren. Das gelang ihm aber immer weniger. Bis plötzlich die Anzahl der Menschen so dezimiert war, dass sie sich der Herrschaft der Ratten ergeben haben. Sie haben letztlich für die Ratten in gewisser Weise gearbeitet, denn die Ratten waren in der Überzahl. Und dann entstand erneut eine Art von Symbiose.
Menschen und Ratten lebten fortan friedlich nebeneinander. Jedenfalls sah es so aus, als ob Menschen und Ratten erneut, nun aber auf einer anderen Basis, zu einer Kooperation gefunden hatten. Die Ratten hielten zwar nicht die Häuser der Menschen besetzt. Aber sie hatten doch irgendwie das Kommando über die Menschen, denn diese mussten die Ernährung der Ratten sicherstellen. Bis eines Tages das Problem der Menschen mit den Ratten schlagartig durch eine Katastrophe gelöst wurde.
















