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In letzter Minute. Der Arzt vom Tegernsee 15 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3700-3
- EAN9783740937003
- Date de parution13/11/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille174 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Harald Brenner beobachtete vom Fenster aus, wie Franziska Löbl behutsam die Beine seines Töchterchens massierte.
Mara-Christin lag ganz ruhig da. Sie hatte unendliches Vertrauen zu der jungen Krankengymnastin, obwohl die Behandlung, der sie sich bei ihr unterziehen mußte, nicht immer schmerzlos war. »Bin ich fertig?« fragte sie, als Franziska sich aufrichtete. Die junge Frau wies zu den Schienen am Fußende der Liege. »Ich mag keine Schienen« , maulte Mara-Christin und verzog das Gesicht. »Wann kann ich endlich wieder richtig laufen?« »Wenn wir weiterhin so fleißig zur Krankengymnastik gehen und du alle Übungen machst, die dir Franziska zeigt, bestimmt schon bald, Liebes« , sagte Harald Brenner und trat zu seiner fünfjährigen Tochter.
»Du mußt noch etwas Geduld haben.« Mara-Christin schaute zu Franziska auf, die gerade eine der Schienen um das linke Bein befestigte. »Stimmt das?« erkundigte sie sich. Franziska nickte. »Wie oft muß ich noch schlafen, bis ich keine Schienen mehr brauche?« wollte die Kleine wissen. Franziska griff nach Block und Stift. »Das kann ich wirklich nicht voraussagen, Herr Brenner«
Mara-Christin lag ganz ruhig da. Sie hatte unendliches Vertrauen zu der jungen Krankengymnastin, obwohl die Behandlung, der sie sich bei ihr unterziehen mußte, nicht immer schmerzlos war. »Bin ich fertig?« fragte sie, als Franziska sich aufrichtete. Die junge Frau wies zu den Schienen am Fußende der Liege. »Ich mag keine Schienen« , maulte Mara-Christin und verzog das Gesicht. »Wann kann ich endlich wieder richtig laufen?« »Wenn wir weiterhin so fleißig zur Krankengymnastik gehen und du alle Übungen machst, die dir Franziska zeigt, bestimmt schon bald, Liebes« , sagte Harald Brenner und trat zu seiner fünfjährigen Tochter.
»Du mußt noch etwas Geduld haben.« Mara-Christin schaute zu Franziska auf, die gerade eine der Schienen um das linke Bein befestigte. »Stimmt das?« erkundigte sie sich. Franziska nickte. »Wie oft muß ich noch schlafen, bis ich keine Schienen mehr brauche?« wollte die Kleine wissen. Franziska griff nach Block und Stift. »Das kann ich wirklich nicht voraussagen, Herr Brenner«























