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Immer wieder Angelina. Dr. Norden Gold 87 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-310-6
- EAN9783989363106
- Date de parution12/09/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Gold
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Was bist du nur für ein Schuft!« Mit diesen unfreundlichen Worten begrüßte Cornelia Jessen an einem düsteren Mittwochmorgen ihren Mann Martin. Der wandte ihr erstaunt sein schlaftrunkenes Gesicht zu.
»Guten Morgen erst einmal. Was habe ich denn getan?« »Nach Strich und Faden belogen und betrogen hast du mich.« »Wie kommst du nur auf so einen Unsinn?« beschwor Martin seine aufgebrachte Frau mit Engelszungen. Er kannte sie lange genug, um zu wissen, dass sie morgens mitunter schlecht gelaunt und mürrisch war, und ließ sich daher nicht so leicht aus der Ruhe bringen. »Ich bin mir keiner Schuld bewusst.« Martin versuchte, Cornelia über das wirre Haar zu streichen, doch sie schlug seine Hand unbarmherzig weg.
»Fass mich nicht an! Nicht, nachdem du mit dieser rassigen Schönheit geschmust hast« , keifte Cornelia und setzte sich im Bett auf. »Häschen, bitte erkläre mir, wovon du sprichst. Ich schwöre, dass ich keine andere Frau berührt habe, seit wir verheiratet sind. Und das ist eine halbe Ewigkeit« , bemühte sich Martin, sie zu beschwichtigen. Eine Weile saß Cornelia schweigend neben ihm, ehe sie tief durchatmete und ihn vorsichtig anlächelte.
»Ist das wahr?«
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Was bist du nur für ein Schuft!« Mit diesen unfreundlichen Worten begrüßte Cornelia Jessen an einem düsteren Mittwochmorgen ihren Mann Martin. Der wandte ihr erstaunt sein schlaftrunkenes Gesicht zu.
»Guten Morgen erst einmal. Was habe ich denn getan?« »Nach Strich und Faden belogen und betrogen hast du mich.« »Wie kommst du nur auf so einen Unsinn?« beschwor Martin seine aufgebrachte Frau mit Engelszungen. Er kannte sie lange genug, um zu wissen, dass sie morgens mitunter schlecht gelaunt und mürrisch war, und ließ sich daher nicht so leicht aus der Ruhe bringen. »Ich bin mir keiner Schuld bewusst.« Martin versuchte, Cornelia über das wirre Haar zu streichen, doch sie schlug seine Hand unbarmherzig weg.
»Fass mich nicht an! Nicht, nachdem du mit dieser rassigen Schönheit geschmust hast« , keifte Cornelia und setzte sich im Bett auf. »Häschen, bitte erkläre mir, wovon du sprichst. Ich schwöre, dass ich keine andere Frau berührt habe, seit wir verheiratet sind. Und das ist eine halbe Ewigkeit« , bemühte sich Martin, sie zu beschwichtigen. Eine Weile saß Cornelia schweigend neben ihm, ehe sie tief durchatmete und ihn vorsichtig anlächelte.
»Ist das wahr?«























