OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Im OP versagt?. Kurfürstenklinik 61 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2219-1
  • EAN9783740922191
  • Date de parution27/09/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille168 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich danke für dieses köstliche Essen.« Dr. Adrian Winter sah seine schöne Gastgeberin lächelnd an. »Du bist nicht nur eine ausgezeichnete Chirurgin, sondern auch eine hervorragende Köchin.« »Danke fürs Kompliment.« Martina Reimann hob ihr Rotweinglas. »Du kommst leider viel zu selten zu Besuch. Dabei freuen Katrin und ich uns doch immer sehr, wenn wir dich ein wenig verwöhnen dürfen.« »Stimmt.
Und es ist für meine große Schwester immer ein Ver­gnügen, sich etwas Tolles auszudenken.« Katrin, gerade mal zweiundzwanzig geworden, grinste verschmitzt. »Außerdem stöbert sie schon Tage vorher in den Boutiquen herum, weil sie sich für diesen Anlaß unbedingt etwas Neues kaufen muß.« »Katrin, du bist unmöglich!« Dr. Martina Reimann schüttelte den Kopf. »Außerdem ist das gar nicht wahr!« »O doch.
Und Adrian darf es ruhig wissen, daß er der Traum unserer schlaflosen Nächte ist.« Dr. Winter lachte. »Du bist und bleibst eine freche Krabbe, Katrin. Wehe dem Mann, der sich mal in dich verliebt.« »Da gibt's jede Menge, aber ich bin wählerisch. Scheint bei uns in der Familie zu liegen.« Sie zögerte, dann fügte sie hinzu: »Wir vergleichen eben jeden Mann mit dir, Adrian.« »Jetzt ist aber Schluß! Sonst glaubt Adrian am Ende noch diesen Unsinn, den du da verzapfst!« Martina sah ihre Schwester vorwurfsvoll an.
»Du bist und bleibst ein Kindskopf.« »Aber ein ganz bezaubernder« , warf Dr. Winter rasch ein. »Und ich bin sicher, daß du deinen Mitstudenten reihenweise den Kopf verdrehst. Also, tu nicht so unschuldig!« Katrin lachte. »Stimmt, ich könnte an jedem Finger zehn haben. Aber ich genieße meine Freiheit. Außer einem kurzen Date ist nichts drin.