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Ihre letzte Medizin: Liebe. Notarzt Dr. Winter 78 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-514-3
  • EAN9783989865143
  • Date de parution18/06/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille160 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde. In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Bin ich froh, daß mal ein dienstfreies Wochenende vor mir liegt.« Dr. Halberstett, Chefgynäkologe der Kurfürsten-Klinik in Berlin, sah seinen Freund und Kollegen Adrian Winter lächelnd an. »Wir werden nichts anderes tun als faulenzen, meine Frau und ich.
Die Kinder sind bei einer Freundin zu Gast, wir haben also Ruhe.« »Ich beneide dich.« Adrian lä­chelte. »Aber ich kann auch gut verstehen, daß du Entspannung brauchst. In den letzten paar Tagen war wirklich der Teufel los. Es schien, als hätten sich mindestens die Hälfte der Hauptstadt-Bewohner vorgenommen, krank zu werden und gerade in unserer Klinik Hilfe zu suchen.« »Und damit mich nicht noch mal ein Patient zurückhält, bin ich jetzt durch die Tür.« Dr.
Halberstett hob winkend die Hand. »Mach's gut. Und - viel Spaß heute abend in der Oper!« »Danke.« Das klang alles andere als glücklich, und Dr. Adrian Winter fand es auch wirklich nicht besonders spannend, sich an diesem Abend als Theaterarzt zu be­tätigen. Aber er hatte seinem Kollegen Bernd Schäfer versprochen, für ihn einzuspringen. Bernd, von Natur aus höchst schüchtern, hatte eine Verabredung mit einer reizenden Bibliothekarin, und dieses Rendezvous durfte auf keinen Fall verhindert werden.