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Ich will wieder nach Hause. Sophienlust Bestseller 48 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8675-9
- EAN9783740986759
- Date de parution02/11/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille192 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Ein Sauwetter ist das heute« , schimpfte Petzy Lemke, ein hübsches zehnjähriges Mädchen.
»Statt daß es schneit, wie es zu dieser Jahreszeit üblich wäre, regnet es Bindfäden. So was Verrücktes!« »Du wirst dich doch auch eine Weile im Haus beschäftigen können« , antwortete Christa Lemke lächelnd. Mit ihren fünfunddreißig Jahren war sie bereits eine früh gereifte Frau, die sich keine großen Gedanken um ihr Aussehen machte. Glücklich verheiratet, mit einem Kind und einem neu erbauten Haus, das bis zum Dach mit Hypotheken belastet war, konnte sie weder viel Zeit noch Geld für ihr Aussehen verschwenden.
»Was soll ich denn machen, Mutti? Kann ich dir vielleicht helfen?« maulte das Mädchen. »Die kann auch nichts dafür, daß du Langeweile hast« , bemerkte Christa lakonisch und widmete sich wieder ihrer Näharbeit. Patricia brauchte dringend etwas Neues zum Anziehen. Einfach in einen Laden gehen, und der Tochter etwas zu kaufen, das konnten sich die Lemkes einfach nicht leisten. »Ich geh noch eine Weile zu Anne hinüber.
Vielleicht hat die genau so eine Mattscheibe wie ich.« »Das lohnt sich nicht mehr, Petzy. Du weißt, daß Vati bald kommt, und dann essen wir. Die halbe Stunde wirst du dich wohl noch allein beschäftigen können.«
»Statt daß es schneit, wie es zu dieser Jahreszeit üblich wäre, regnet es Bindfäden. So was Verrücktes!« »Du wirst dich doch auch eine Weile im Haus beschäftigen können« , antwortete Christa Lemke lächelnd. Mit ihren fünfunddreißig Jahren war sie bereits eine früh gereifte Frau, die sich keine großen Gedanken um ihr Aussehen machte. Glücklich verheiratet, mit einem Kind und einem neu erbauten Haus, das bis zum Dach mit Hypotheken belastet war, konnte sie weder viel Zeit noch Geld für ihr Aussehen verschwenden.
»Was soll ich denn machen, Mutti? Kann ich dir vielleicht helfen?« maulte das Mädchen. »Die kann auch nichts dafür, daß du Langeweile hast« , bemerkte Christa lakonisch und widmete sich wieder ihrer Näharbeit. Patricia brauchte dringend etwas Neues zum Anziehen. Einfach in einen Laden gehen, und der Tochter etwas zu kaufen, das konnten sich die Lemkes einfach nicht leisten. »Ich geh noch eine Weile zu Anne hinüber.
Vielleicht hat die genau so eine Mattscheibe wie ich.« »Das lohnt sich nicht mehr, Petzy. Du weißt, daß Vati bald kommt, und dann essen wir. Die halbe Stunde wirst du dich wohl noch allein beschäftigen können.«























