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Glückspilz Henry. Der neue Dr. Laurin 151 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-264-5
  • EAN9783690492645
  • Date de parution06/05/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille180 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Leon Laurin war an diesem nebligen Morgen besonders früh dran. Er fröstelte. Es war kühl, der Frühling ließ noch immer auf sich warten. Dennoch hatte er das Auto stehen lassen, wie schon öfter in den letzten Wochen, jedenfalls, wenn er genug Zeit hatte.
Er brauchte zu Fuß nicht länger als eine halbe Stunde bis zur Kayser-Klinik, und natürlich wusste er, dass ihm ein morgendlicher schneller Gang guttat. Der größte Teil des Weges lag bereits hinter ihm, als ihm der unsichere Gang eines Mannes auffiel, der vor ihm lief. Der Mann war schon älter und sehr dünn, eher sogar mager. Nun stützte er sich an einer Hauswand ab. Leon lief schneller. »Brauchen Sie Hilfe?« , fragte er, als er den Mann erreicht hatte.
Dieser hob den Kopf und Leon sah in ein bekanntes Gesicht, das freilich stark gealtert war, seit er es zuletzt gesehen hatte. »Herr Fauser!« , rief er überrascht. Heinrich Fauser sah ihn an und kniff die Augen zusammen. Seine Lippen verzogen sich zu einem mühsamen Lächeln. »Na, so was« , sagte er, »Herr Dr. Laurin. Ich . ich muss in die Apotheke, mir gehts nicht so gut.«