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Glück – oder Unglück?. Der neue Dr. Laurin 53 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8161-7
  • EAN9783740981617
  • Date de parution15/06/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille177 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Woher hatte Tante Agnes bloß so viel Geld?« , fragte Karina Siegmund ihre Eltern. »Ich meine, ich wusste ja, dass sie nicht arm ist, aber dass es da um solche Summen geht .
also, davon hatte ich keine Ahnung!« »Ich wusste es schon« , erwiderte ihr Vater Wolfgang, von dessen vor wenigen Wochen verstorbener Tante hier die Rede war. »Aber da sie selbst nicht gern über ihr Vermögen gesprochen hat, habe ich es auch nicht getan. Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass sie uns so großzügig bedenken würde.« »Du bist ihr Neffe, Papa, dich hat sie praktisch aufwachsen sehen .« »Dich auch.
Nachdem deine Oma gestorben war, war sie ja an deren Stelle gerückt.« »Trotzdem« , sagte Karina. »Dass sie dich oder euch in ihrem Testament bedenkt, war zu erwarten. Aber dass ich auch etwas erbe, und dann noch so viel, hätte ich niemals erwartet.« »Wenn die Erbschaftssteuer abgezogen ist, wird es schon nicht mehr so viel sein« , warf Karinas Mutter Barbara ein. »Es wird auf jeden Fall fast eine Viertelmillion übrig bleiben, ich habe mich erkundigt.
Eine Viertelmillion, stellt euch das doch mal vor!« , sagte Karina mit leuchtenden Augen und setzte dann fast nüchtern hinzu: »Das ist auf jeden Fall genug, um mir eine kleine Wohnung zu kaufen.« Barbara und Wolfgang sahen ihre hübsche, unternehmungslustige Tochter mit den wilden dunkelbraunen Locken erstaunt an.