Gib ihm eine Chance!. Dr. Norden Liebhaber Edition 17 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9878-3
- EAN9783740998783
- Date de parution31/05/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille168 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die schönsten Dr. Norden Romane in einer Serie zusammengefasst.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Er sucht nach Hintergründen, nach der Ursache, warum dem Patienten nicht zu helfen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Was ist los?« , erkundigte sich Dr. Daniel Norden besorgt bei seiner Assistentin Janine. Er war eben an den Tresen getreten, als sie einen Anruf bekommen hatte. Inzwischen war das Telefonat beendet und sie drehte sich - am ganzen schmalen Körper zitternd und leichenblass - zu ihrem Chef um. »Lorenz« , wiederholte sie tonlos. »Er hatte einen Unfall.
Sie bringen ihn gerade in die Klinik. Ich muss sofort zu ihm.« Daniel zögerte keine Sekunde. »In diesem Zustand können Sie auf keinen Fall selbst fahren« , entschied er resolut und zog den weißen Kittel aus. »Ich wollte heute sowieso noch zu Jenny Behnisch. Das kann ich genauso gut jetzt erledigen. Ich bringe Sie hin.« Er sah zu seinem Sohn Danny hinüber, der neben Wendy stand und die Szene erschrocken verfolgte.
»Ihr beiden kommt doch allein klar, oder?« Der Unterton in seiner Stimme packte Wendy bei ihrer Ehre. »Selbstverständlich«
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Was ist los?« , erkundigte sich Dr. Daniel Norden besorgt bei seiner Assistentin Janine. Er war eben an den Tresen getreten, als sie einen Anruf bekommen hatte. Inzwischen war das Telefonat beendet und sie drehte sich - am ganzen schmalen Körper zitternd und leichenblass - zu ihrem Chef um. »Lorenz« , wiederholte sie tonlos. »Er hatte einen Unfall.
Sie bringen ihn gerade in die Klinik. Ich muss sofort zu ihm.« Daniel zögerte keine Sekunde. »In diesem Zustand können Sie auf keinen Fall selbst fahren« , entschied er resolut und zog den weißen Kittel aus. »Ich wollte heute sowieso noch zu Jenny Behnisch. Das kann ich genauso gut jetzt erledigen. Ich bringe Sie hin.« Er sah zu seinem Sohn Danny hinüber, der neben Wendy stand und die Szene erschrocken verfolgte.
»Ihr beiden kommt doch allein klar, oder?« Der Unterton in seiner Stimme packte Wendy bei ihrer Ehre. »Selbstverständlich«























