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Gehirn&Geist Dossier 3/2024 Beziehungen. Wie sie prägen, wann sie stärken
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- Nombre de pages84
- FormatPDF
- ISBN978-3-95892-901-2
- EAN9783958929012
- Date de parution23/08/2024
- Protection num.Adobe DRM
- Taille6 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurSpektrum der Wissenschaft
Résumé
Das Leben könnte so einfach sein - wäre bloß nicht alles immer so kompliziert! Denken Sie das auch manchmal? Mir geht es häufig so, und das mag mit ein Grund dafür gewesen sein, dass ich einen Berufsweg einschlug, bei dem ich viele Fragen stellen und mehr oder weniger knifflige Dinge auf ihren Kern herunterbrechen darf: als Wissenschaftsjournalist. In dieser Funktion betreue ich bereits seit einigen Jahren die Rubrik »Gute Frage« in unserem Magazin »Gehirn&Geist« .
Monat für Monat beleuchten hier Expertinnen und Experten aus Psychologie, Psychotherapie, Hirnforschung, Verhaltensbiologie und angrenzenden Fächern einen Aspekt, der vielen von uns Rätsel aufgibt. Die Kunst besteht darin, kurz und knapp, aber fundiert zu erklären, was die Forschung zum jeweiligen Thema herausfand und was ins Reich der populären Mythen gehört. Dass es zum Beispiel verschiedene, angeborene Lerntypen gäbe oder dass Menschen, die Stimmen hören, deshalb psychisch krank wären, entpuppt sich rasch als Irrtum.
In anderen Punkten - etwa bei narzisstischen Einzelkindern, den angeblich redseligeren Frauen oder hinsichtlich Melatonin als Einschlafhilfe - werden die Argumente pro und kontra abgewogen. Auch wenn es nicht auf alles eine glasklare Antwort gibt, eröffnen die hier versammelten Texte jeweils einen neuen, informierten Blick auf verbreitete (Fehl-)Annahmen. Ich persönlich fand die Gründe dafür, dass wir uns fremdschämen, warum nette Leute nicht unbedingt weniger Vorurteile haben oder wann strenge Ernährungsformeln kontraproduktiv sind, besonders erhellend.
Ich wünsche Ihnen auf den folgenden Seiten viel Spaß sowie zahlreiche Aha-Erlebnisse! Herzlich Ihr Steve Ayan, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
Monat für Monat beleuchten hier Expertinnen und Experten aus Psychologie, Psychotherapie, Hirnforschung, Verhaltensbiologie und angrenzenden Fächern einen Aspekt, der vielen von uns Rätsel aufgibt. Die Kunst besteht darin, kurz und knapp, aber fundiert zu erklären, was die Forschung zum jeweiligen Thema herausfand und was ins Reich der populären Mythen gehört. Dass es zum Beispiel verschiedene, angeborene Lerntypen gäbe oder dass Menschen, die Stimmen hören, deshalb psychisch krank wären, entpuppt sich rasch als Irrtum.
In anderen Punkten - etwa bei narzisstischen Einzelkindern, den angeblich redseligeren Frauen oder hinsichtlich Melatonin als Einschlafhilfe - werden die Argumente pro und kontra abgewogen. Auch wenn es nicht auf alles eine glasklare Antwort gibt, eröffnen die hier versammelten Texte jeweils einen neuen, informierten Blick auf verbreitete (Fehl-)Annahmen. Ich persönlich fand die Gründe dafür, dass wir uns fremdschämen, warum nette Leute nicht unbedingt weniger Vorurteile haben oder wann strenge Ernährungsformeln kontraproduktiv sind, besonders erhellend.
Ich wünsche Ihnen auf den folgenden Seiten viel Spaß sowie zahlreiche Aha-Erlebnisse! Herzlich Ihr Steve Ayan, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.























