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Für eine Handvoll Nuggets. G.F. Barner 104 – Western

Par : G.F. Barner
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2199-6
  • EAN9783740921996
  • Date de parution26/09/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille272 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane".
Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. Snacky gähnt. Es ist das seltsamste Geräusch, das Morgan Clint jemals gehört hat. Früher, als sie Snacky noch nicht so gut kannten, sind sie jedesmal zusammengefahren und haben geglaubt, ein Puma schliche knurrend und heulend um die Wagen. Snacky gähnt so laut wie zehn Männer zusammen.
Dabei öffnet er den Mund sperrangelweit. Der Wagen rollt. Snacky schielt von der Seite auf Morgan Clints Gesicht. Dann gähnt er noch einmal. Diesmal etwas länger und lauter. Und dann nimmt er die Flasche. Snacky trinkt für zehn. »Ja« , sagt Morgan, ohne den Kopf zu wenden. »Ja, ich weiß.« »Du weißt« , knurrt Snacky, und sein wuchernder, ungeheurer Bart, in dem sich angeblich ganze Völkerstämme verstecken können, klafft auf.
»Du weißt gar nichts. Ich bin müde wie zehn Hunde zusammen. Und du, Kerl, fährst und fährst und fährst. Ich möchte wissen, warum die Räder noch nicht heißgelaufen sind.« »Steig ab und faß die Buchsen an, dann weißt du es genau.« »Du willst mich ja bloß munter machen, du weggelaufener Pavian. Den Gefallen tu dir selber. He, ist es nicht genug, wenn man sechzehn Stunden auf diesem alten, schaukelnden Conestoga sitzen muß? Ich bin ein alter Mann, nächstes Jahr werde ich hun­dert­neunzig.« »Gestern hast du gesagt, du wärst hundertsieben.« »Na ja« , sagt Snacky mürrisch.
»Mit jeder Viertelstunde bei dir auf diesem verdammten Bock werde ich eben drei Jahre älter. Ich bin der älteste Fahrer, den dieses Land jemals gesehen hat.« »Und dazu auch der schwatzhaf­teste, Snacky!« »Da hättest du mal meinen Bruder kennenlernen sollen« , erwidert Snak­ky lauthals. »Der redete, ich sage dir, so was ist dir