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Für ein neues Glück mit dir. Kurfürstenklinik 102 – Arztroman
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- Nombre de pages64
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-849-6
- EAN9783989868496
- Date de parution15/10/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Wahnsinn!« murmelte Dr. Adrian Winter vor sich hin und fuhr sich mit der rechten Hand durch seine dunkelblonden Haare. »Echter Wahnsinn! Wer hätte das gedacht?« Wie angewurzelt stand er da, den Kopf in den Nacken gelegt und sah sich bewundernd um. Er hatte seinen freien Sonntag dazu benutzt, allein ein wenig aufs Land zu fahren - und nun stand er in dieser kleinen Kirche, die er eigentlich nur aus einer Laune heraus betreten hatte.
Denn daß sie eine Sehenswürdigkeit war, hatte er nach ihrem unscheinbaren Äußeren nicht annehmen können. Und jetzt also das: Wunderbare Fresken, meisterlich restauriert, zogen sich an den Wänden entlang. Er hielt den Atem an. »Wirklich unglaublich!« »Freut mich, daß Sie so beeindruckt sind« , sagte eine sanfte Stimme in seinem Rücken. Er fuhr herum. »Meine Güte, haben Sie mir einen Schrecken eingejagt« , sagte er zu dem schlanken dunkelhaarigen Mann mit dem schmalen Gesicht, der hinter ihm stand.
Er hatte auffallende blaue Augen, die Adrian voller Interesse betrachteten. »Ich dachte, ich bin allein, ich habe Sie überhaupt nicht kommen hören.« »Ich bin auch nicht gekommen, ich war schon die ganze Zeit da« , erklärte der andere lächelnd.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Wahnsinn!« murmelte Dr. Adrian Winter vor sich hin und fuhr sich mit der rechten Hand durch seine dunkelblonden Haare. »Echter Wahnsinn! Wer hätte das gedacht?« Wie angewurzelt stand er da, den Kopf in den Nacken gelegt und sah sich bewundernd um. Er hatte seinen freien Sonntag dazu benutzt, allein ein wenig aufs Land zu fahren - und nun stand er in dieser kleinen Kirche, die er eigentlich nur aus einer Laune heraus betreten hatte.
Denn daß sie eine Sehenswürdigkeit war, hatte er nach ihrem unscheinbaren Äußeren nicht annehmen können. Und jetzt also das: Wunderbare Fresken, meisterlich restauriert, zogen sich an den Wänden entlang. Er hielt den Atem an. »Wirklich unglaublich!« »Freut mich, daß Sie so beeindruckt sind« , sagte eine sanfte Stimme in seinem Rücken. Er fuhr herum. »Meine Güte, haben Sie mir einen Schrecken eingejagt« , sagte er zu dem schlanken dunkelhaarigen Mann mit dem schmalen Gesicht, der hinter ihm stand.
Er hatte auffallende blaue Augen, die Adrian voller Interesse betrachteten. »Ich dachte, ich bin allein, ich habe Sie überhaupt nicht kommen hören.« »Ich bin auch nicht gekommen, ich war schon die ganze Zeit da« , erklärte der andere lächelnd.























