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Flori, der Sohn der Zirkusprinzessin. Sophienlust 490 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-354-5
- EAN9783989863545
- Date de parution28/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille201 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ist es noch weit, Mutti? Meine Füße sind ganz müde.
Ich kann keinen Schritt mehr gehen.« »Warte, ich trage dich, Flori. Es ist nicht mehr weit, vielleicht noch fünf Minuten. Dort hinter den Bäumen kannst du schon die Dächer von Sophienlust sehen.« Eva de Collon blieb stehen und schenkte ihrem kleinen Sohn Florian ein zärtliches Lächeln. Das Kind brauchte nicht zu ahnen, wie elend sie sich fühlte und dass ihr jeder Schritt zur Qual wurde. Sie biss die Zähne zusammen, als sie Flori hochhob und das Gewicht des Kindes sie schier zu Boden drücken wollte.
Sie ging ein paar Schritte, dann sah sie die Kinder. »Guten Tag« , sagten Dominik und Malu wie aus einem Munde, als sie die zierliche fremde Dame sahen. Benny, Malus Wolfsspitz, kam zutraulich heran und wedelte freundlich mit dem Schwanz. »Ein Hund! Mutti, ein Hund« , rief Flori und zappelte, weil er vom Arm seiner Mutter wieder herabwollte. »Guten Tag, Kinder. Ihr seid sicher von Sophienlust. Ist Frau von Schoenecker zu sprechen?« »Mutti ist da, gnädige Frau.
Ich kann keinen Schritt mehr gehen.« »Warte, ich trage dich, Flori. Es ist nicht mehr weit, vielleicht noch fünf Minuten. Dort hinter den Bäumen kannst du schon die Dächer von Sophienlust sehen.« Eva de Collon blieb stehen und schenkte ihrem kleinen Sohn Florian ein zärtliches Lächeln. Das Kind brauchte nicht zu ahnen, wie elend sie sich fühlte und dass ihr jeder Schritt zur Qual wurde. Sie biss die Zähne zusammen, als sie Flori hochhob und das Gewicht des Kindes sie schier zu Boden drücken wollte.
Sie ging ein paar Schritte, dann sah sie die Kinder. »Guten Tag« , sagten Dominik und Malu wie aus einem Munde, als sie die zierliche fremde Dame sahen. Benny, Malus Wolfsspitz, kam zutraulich heran und wedelte freundlich mit dem Schwanz. »Ein Hund! Mutti, ein Hund« , rief Flori und zappelte, weil er vom Arm seiner Mutter wieder herabwollte. »Guten Tag, Kinder. Ihr seid sicher von Sophienlust. Ist Frau von Schoenecker zu sprechen?« »Mutti ist da, gnädige Frau.























