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Lass mich bei dir bleiben, Mutti. Im Sonnenwinkel 31 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-177-4
- EAN9783693711774
- Date de parution30/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille231 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Schmal, blass und sehr bescheiden gekleidet war die junge Frau, die vor dem hübschen Einfamilienhaus in der Tulpenstraße von Hohenborn stand.
Sie hatte die Hand schon auf die Klingel gelegt, doch sie ließ sie wieder sinken. In ihren grauen Augen lag ein verzweifelter Ausdruck, als sie auf die Haustür blickte und dann zu den Fenstern, die geschlossen waren. Vielleicht beobachtete man sie schon hinter den dichten Gardinen und würde ihr gar nicht öffnen. - Doch dann nahm Ursula Amren allen Mut zusammen und läutete. Ein paar Sekunden vergingen.
Dann öffnete sich die Tür und ein kleines Mädchen erschien. »Dagmar!« , stieß Ursula hervor. Ein Schluchzen war in ihrer Stimme. Das Kind blickte sie mit fremden Augen an. Es drehte sich um und rief: »Mama, da ist eine Frau, die weiß meinen Namen.« Wie Messerstiche drangen diese Worte in Ursulas Herz. Tränen stiegen hier in ihre Augen. Sie musste sich am Türrahmen festhalten, so kraftlos war sie plötzlich.
Eine hübsche dunkelhaarige Frau erschien. Ihr Gesicht verdüsterte sich, als sie die Besucherin erkannte. »Warum kommst du, Ursula?« , fragte sie abweisend. Dann schob sie das Kind ins Haus.
Sie hatte die Hand schon auf die Klingel gelegt, doch sie ließ sie wieder sinken. In ihren grauen Augen lag ein verzweifelter Ausdruck, als sie auf die Haustür blickte und dann zu den Fenstern, die geschlossen waren. Vielleicht beobachtete man sie schon hinter den dichten Gardinen und würde ihr gar nicht öffnen. - Doch dann nahm Ursula Amren allen Mut zusammen und läutete. Ein paar Sekunden vergingen.
Dann öffnete sich die Tür und ein kleines Mädchen erschien. »Dagmar!« , stieß Ursula hervor. Ein Schluchzen war in ihrer Stimme. Das Kind blickte sie mit fremden Augen an. Es drehte sich um und rief: »Mama, da ist eine Frau, die weiß meinen Namen.« Wie Messerstiche drangen diese Worte in Ursulas Herz. Tränen stiegen hier in ihre Augen. Sie musste sich am Türrahmen festhalten, so kraftlos war sie plötzlich.
Eine hübsche dunkelhaarige Frau erschien. Ihr Gesicht verdüsterte sich, als sie die Besucherin erkannte. »Warum kommst du, Ursula?« , fragte sie abweisend. Dann schob sie das Kind ins Haus.






















