Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde .... Der Arzt vom Tegernsee 25 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4668-5
- EAN9783740946685
- Date de parution02/04/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille189 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Alexander Claß bog vom Sonnenleitenweg in eine schmale Fahrstraße ein, die den Leeberg noch ein Stückchen weiter hinaufführte.
Durch die offenen Wagenfenster drang der Duft der Lärchen und einer frisch gemähten Wiese. Vogelgezwitscher erfüllte die Luft. Es übertönte selbst das Rattern des Traktors, der nur wenige Meter von der Straße entfernt den Hang hinunterfuhr. »So, da wären wir« , meinte der Architekt und lenkte seinen Wagen durch ein offenes Tor. Vor ihnen tauchte ein Haus auf, das auf den ersten Blick den Eindruck machte, als würde es schon seit Jahrzehnten hier stehen und sei während dieser Zeit nicht ein einziges Mal frisch gestrichen worden.
Nur die wilden Geranien, die um das alte Gemäuer wucherten, verliehen ihm einen gewissen Charme, und ihr Duft ließ wenigstens für Sekunden vergessen, daß seine blinden Fenster, die schiefen Läden und das notdürftig reparierte Dach geradezu um Hilfe zu rufen schienen. »Sieht vielversprechend aus« , bemerkte seine Schwester sarkastisch. »Was meinst du, Ramona?« Sie drehte sich zu ihrem siebenjährigen Töchterchen um, das im Fond saß.
»Darf ich aussteigen und mir alles angucken?« fragte Ramona unternehmungslustig. »Ich finde es toll, daß wir bald hier wohnen werden.« Sie kletterte aus dem Wagen und wies zu dem Waldstück, das noch innerhalb des Grundstücks lag. »Hier werde ich prima spielen können.« »Ja, davon bin ich auch überzeugt, Häschen.« Alexander legte die Hände auf Ramonas Schultern. »Und erst den Ausblick, den wir haben.«
Durch die offenen Wagenfenster drang der Duft der Lärchen und einer frisch gemähten Wiese. Vogelgezwitscher erfüllte die Luft. Es übertönte selbst das Rattern des Traktors, der nur wenige Meter von der Straße entfernt den Hang hinunterfuhr. »So, da wären wir« , meinte der Architekt und lenkte seinen Wagen durch ein offenes Tor. Vor ihnen tauchte ein Haus auf, das auf den ersten Blick den Eindruck machte, als würde es schon seit Jahrzehnten hier stehen und sei während dieser Zeit nicht ein einziges Mal frisch gestrichen worden.
Nur die wilden Geranien, die um das alte Gemäuer wucherten, verliehen ihm einen gewissen Charme, und ihr Duft ließ wenigstens für Sekunden vergessen, daß seine blinden Fenster, die schiefen Läden und das notdürftig reparierte Dach geradezu um Hilfe zu rufen schienen. »Sieht vielversprechend aus« , bemerkte seine Schwester sarkastisch. »Was meinst du, Ramona?« Sie drehte sich zu ihrem siebenjährigen Töchterchen um, das im Fond saß.
»Darf ich aussteigen und mir alles angucken?« fragte Ramona unternehmungslustig. »Ich finde es toll, daß wir bald hier wohnen werden.« Sie kletterte aus dem Wagen und wies zu dem Waldstück, das noch innerhalb des Grundstücks lag. »Hier werde ich prima spielen können.« »Ja, davon bin ich auch überzeugt, Häschen.« Alexander legte die Hände auf Ramonas Schultern. »Und erst den Ausblick, den wir haben.«























