OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Einmal so umsorgt zu werden. Der Arzt vom Tegernsee 39 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5621-9
- EAN9783740956219
- Date de parution15/10/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille169 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Dr.
Eric Baumann tastete vorsichtig den Bauch seines kleinen Patienten ab. Jonas Bleyle litt an Zöliakie. Er konnte keine Nahrungsmittel vertragen, die Gluten enthielten, weil dadurch die Schleimhaut seines Dünndarms geschädigt wurde. In den letzten sechs Monaten hatte sich allerdings herausgestellt, daß er auch sehr empfindlich auf viele andere Lebensmittel reagierte. Tanja Bleyle beobachtete jede Bewegung des Arztes.
In den vergangenen drei Jahren war sie mit ihrem vierjährigen Sohn schon bei verschiedenen Kinderärzten gewesen, aber keiner hatte ihm helfen können. Jeder von ihnen war der Meinung gewesen, daß sich Jonas' Zustand bessern würde, wenn sie die vorgeschriebene glutenfreie Diät rigoros anwenden würde. Die Ärzte hatten ihr nicht glauben wollen, daß sie mit Argusaugen darüber wachte, daß ihr Sohn nichts aß, was er nicht durfte.
Jonas ging es wochenlang gut, dann kamen wieder Monate, in denen sie fast verzweifelte, weil er an Gewicht verlor und unter Erbrechen und ständigen Durchfällen litt. »So, Jonas, wir sind fertig.« Dr. Baumann richtete sich auf. »Meinst du, daß du dir einen Keks verdient hast?« Der Kleine nickte. »Ich bin wirklich brav gewesen« , erklärte er und sah beifallheischend seine Mutter an. »Ja, das bist du« , sagte Tanja.
»Kann ich Jonas anziehen, Dr.
Eric Baumann tastete vorsichtig den Bauch seines kleinen Patienten ab. Jonas Bleyle litt an Zöliakie. Er konnte keine Nahrungsmittel vertragen, die Gluten enthielten, weil dadurch die Schleimhaut seines Dünndarms geschädigt wurde. In den letzten sechs Monaten hatte sich allerdings herausgestellt, daß er auch sehr empfindlich auf viele andere Lebensmittel reagierte. Tanja Bleyle beobachtete jede Bewegung des Arztes.
In den vergangenen drei Jahren war sie mit ihrem vierjährigen Sohn schon bei verschiedenen Kinderärzten gewesen, aber keiner hatte ihm helfen können. Jeder von ihnen war der Meinung gewesen, daß sich Jonas' Zustand bessern würde, wenn sie die vorgeschriebene glutenfreie Diät rigoros anwenden würde. Die Ärzte hatten ihr nicht glauben wollen, daß sie mit Argusaugen darüber wachte, daß ihr Sohn nichts aß, was er nicht durfte.
Jonas ging es wochenlang gut, dann kamen wieder Monate, in denen sie fast verzweifelte, weil er an Gewicht verlor und unter Erbrechen und ständigen Durchfällen litt. »So, Jonas, wir sind fertig.« Dr. Baumann richtete sich auf. »Meinst du, daß du dir einen Keks verdient hast?« Der Kleine nickte. »Ich bin wirklich brav gewesen« , erklärte er und sah beifallheischend seine Mutter an. »Ja, das bist du« , sagte Tanja.
»Kann ich Jonas anziehen, Dr.























