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Eine zweite Chance für die Liebe. Der Arzt vom Tegernsee 36 – Arztroman

Par : Laura Martens
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-5463-5
  • EAN9783740954635
  • Date de parution03/09/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille187 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht. Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen. Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird. Dr.
Eric Baumann fuhr durch das offene Tor des Leinerhofes und hielt kurz vor dem erst vor einigen Jahren renovierten Bauernhaus. Er war kaum ausgestiegen, als er auch schon durch mehrstimmiges, lautes Kläffen begrüßt wurde. »Werdet ihr wohl ruhig sein!« rief er zu den Hunden aller Rassen und Größen hinüber, die sich an den Maschendrahtzaun ihres Freilaufes drängten. »Sieht mir ganz so aus, als wärt ihr schon wieder mehr geworden.« »Seit heute morgen hat sich ihre Zahl um zwei vergrößert« , sagte Andrea Stanzl, die in diesem Moment aus der Scheune kam, in der die Futtervorräte aufbewahrt wurden.
»Die Polizei hat uns zwei Mischlingshündinnen gebracht, die während der Nacht an einen Pfosten kurz hinter Tegernsee angebunden worden sind.« Die junge, ziemlich korpulente Frau schüttelte den Kopf. »Ich weiß nicht, wer so etwas fertigbringt. Man sollte es sich sehr gut überlegen, bevor man sich ein Tier anschafft. Außerdem ist keiner gezwungen, es einfach auszusetzen. Es gibt genügend Tierheime, in die man es unterbringen kann.« »Dieser Meinung bin ich allerdings auch, Frau Stanzl« , meinte der Arzt und drückte ihre Hand.
»Ich nehme an, meine Patientin ist in ihrer Wohnung.« Andrea nickte. »Frau Gabler ist bei ihr.« Sie verzog das Gesicht.