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Eine Schwester spielt falsch. Kurfürstenklinik 24 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1080-8
- EAN9783740910808
- Date de parution03/11/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille186 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Hast du sie schon gesehen?« erkundigte sich der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer mit aufgeregter Stimme bei Dr. Adrian Winter, dem jungen Chefarzt, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete. Die beiden Männer kannten einander seit langem, sie arbeiteten gern zusammen und trafen sich gelegentlich auch privat auf ein Bier oder ein Glas Wein. »Von wem redest du?« erkundigte sich Adrian.
»Hast du wieder mal dein Herz verloren, Bernd?« Das geschah öfter, doch unglücklicherweise hatte Bernd Schäfer nie den gewünschten Erfolg bei den Frauen. Er aß leidenschaftlich gern, und das sah man ihm zu seinem großen Kummer auch an. Er machte ständig irgendeine Diät, quälte sich in einem Fitneßcenter, doch nichts brachte den gewünschten Erfolg. Er war und blieb zu dick. Das einzige, was ihm wirklich geholfen hätte, wäre der konsequente Verzicht auf fettes Essen gewesen, wie er sehr wohl wußte, doch das hatte er noch nie lange durchgehalten. Seine Mißerfolge bei Frauen schob er auf sein zu hohes Gewicht, und es war auch Adrian bisher nicht gelungen, ihm das auszureden.
Dabei war Bernd Schäfer trotz seiner reichlichen Pfunde keineswegs ein unattraktiver Mann. Er war nur zu schüchtern, um Frauen gegenüber selbstbewußt genug aufzutreten, und deshalb nahmen sie ihn nicht ernst. »Von der neuen Schwester rede ich natürlich« , antwortete er nun auf Adrians Frage. »Also: Hast du sie schon gesehen oder nicht?« »Nein. Aber ich habe dafür unseren neuen AiPler gesehen, Dr.
Karsten Zimmer. Und der gefällt mir sehr gut, ich glaube, diesmal haben wir richtiges Glück gehabt. Er macht einen ruhigen und sehr kompetenten
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Hast du sie schon gesehen?« erkundigte sich der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer mit aufgeregter Stimme bei Dr. Adrian Winter, dem jungen Chefarzt, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete. Die beiden Männer kannten einander seit langem, sie arbeiteten gern zusammen und trafen sich gelegentlich auch privat auf ein Bier oder ein Glas Wein. »Von wem redest du?« erkundigte sich Adrian.
»Hast du wieder mal dein Herz verloren, Bernd?« Das geschah öfter, doch unglücklicherweise hatte Bernd Schäfer nie den gewünschten Erfolg bei den Frauen. Er aß leidenschaftlich gern, und das sah man ihm zu seinem großen Kummer auch an. Er machte ständig irgendeine Diät, quälte sich in einem Fitneßcenter, doch nichts brachte den gewünschten Erfolg. Er war und blieb zu dick. Das einzige, was ihm wirklich geholfen hätte, wäre der konsequente Verzicht auf fettes Essen gewesen, wie er sehr wohl wußte, doch das hatte er noch nie lange durchgehalten. Seine Mißerfolge bei Frauen schob er auf sein zu hohes Gewicht, und es war auch Adrian bisher nicht gelungen, ihm das auszureden.
Dabei war Bernd Schäfer trotz seiner reichlichen Pfunde keineswegs ein unattraktiver Mann. Er war nur zu schüchtern, um Frauen gegenüber selbstbewußt genug aufzutreten, und deshalb nahmen sie ihn nicht ernst. »Von der neuen Schwester rede ich natürlich« , antwortete er nun auf Adrians Frage. »Also: Hast du sie schon gesehen oder nicht?« »Nein. Aber ich habe dafür unseren neuen AiPler gesehen, Dr.
Karsten Zimmer. Und der gefällt mir sehr gut, ich glaube, diesmal haben wir richtiges Glück gehabt. Er macht einen ruhigen und sehr kompetenten























