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Eine gefährliche Patientin. Kurfürstenklinik 66 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2413-3
- EAN9783740924133
- Date de parution12/12/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Morgen, Adrian!« Oberschwester Walli lächelte ihrem Chef kurz zu. »Gut, daß du schon ein bißchen früher gekommen bist. Könntest du mal kurz zu Norbert Scheunemann hochgehen? Er wirkte ziemlich deprimiert heute.« Dr. Adrian Winter seufzte. »Dazu hat er auch allen Grund. Es ist wirklich furchtbar... aber wir können einfach noch keine Spenderniere für Norbert auftreiben.
Seine Blutgruppe ist ziemlich selten, dazu kommen noch alle anderen Werte, die auch völlig von der Norm abweichen.« »Geh zu ihm und bau ihn ein wenig auf« , bat Schwester Walli. Sie und alle anderen kannten Norbert schon seit anderthalb Jahren. Damals war der Sportstudent zum ersten Mal in die Kurfürsten-Klinik gekommen. Mit diffusen Beschwerden, die sich aber bald zu einer ganz akuten Krankheit herauskristallisiert hatten. Seither kam Norbert zwei Mal in der Woche zur Blutwäsche.
Seinen geliebten Sport konnte er nicht mehr ausüben, das Studium mußte er abbrechen. Jetzt studierte er Informatik, ein interessantes und aktuelles Themengebiet, das ihn zwar auch fesselte, aber lange nicht so befriedigte wie es die körperliche Bewegung getan hatte. Dr. Winter konnte den jungen Mann gut verstehen, und er nahm sich vor, ihn nach besten Kräften aufzumuntern. In den Dialyseraum fiel das graue Licht eines Regentages.
Norbert schloß die Augen. Er dachte an Sonne, Wind, Meeresrauschen. Jetzt surfen können! Oder mit dem Boot hinausfahren, irgendwohin, in eine kleine Bucht, wo man ungestört war, wo man baden und tauchen konnte, ohne von Hunderten von Touristen gestört zu werden. Vor ein paar Jahren war er für ein paar Wochen auf Hawaii gewesen... und die herrlichen Bilder dieser
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Morgen, Adrian!« Oberschwester Walli lächelte ihrem Chef kurz zu. »Gut, daß du schon ein bißchen früher gekommen bist. Könntest du mal kurz zu Norbert Scheunemann hochgehen? Er wirkte ziemlich deprimiert heute.« Dr. Adrian Winter seufzte. »Dazu hat er auch allen Grund. Es ist wirklich furchtbar... aber wir können einfach noch keine Spenderniere für Norbert auftreiben.
Seine Blutgruppe ist ziemlich selten, dazu kommen noch alle anderen Werte, die auch völlig von der Norm abweichen.« »Geh zu ihm und bau ihn ein wenig auf« , bat Schwester Walli. Sie und alle anderen kannten Norbert schon seit anderthalb Jahren. Damals war der Sportstudent zum ersten Mal in die Kurfürsten-Klinik gekommen. Mit diffusen Beschwerden, die sich aber bald zu einer ganz akuten Krankheit herauskristallisiert hatten. Seither kam Norbert zwei Mal in der Woche zur Blutwäsche.
Seinen geliebten Sport konnte er nicht mehr ausüben, das Studium mußte er abbrechen. Jetzt studierte er Informatik, ein interessantes und aktuelles Themengebiet, das ihn zwar auch fesselte, aber lange nicht so befriedigte wie es die körperliche Bewegung getan hatte. Dr. Winter konnte den jungen Mann gut verstehen, und er nahm sich vor, ihn nach besten Kräften aufzumuntern. In den Dialyseraum fiel das graue Licht eines Regentages.
Norbert schloß die Augen. Er dachte an Sonne, Wind, Meeresrauschen. Jetzt surfen können! Oder mit dem Boot hinausfahren, irgendwohin, in eine kleine Bucht, wo man ungestört war, wo man baden und tauchen konnte, ohne von Hunderten von Touristen gestört zu werden. Vor ein paar Jahren war er für ein paar Wochen auf Hawaii gewesen... und die herrlichen Bilder dieser























