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Eine Frau zwischen Glück und OP. Kurfürstenklinik 45 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1644-2
  • EAN9783740916442
  • Date de parution24/03/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille186 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Du willst, daß wir uns trennen?« Britta Maienhöfer trat einen Schritt zurück, als habe der blonde Mann, der ihr gegenüber stand, sie geschlagen. »Aber warum denn, Wim? Ich dachte, wir heiraten. Wir lieben uns doch. jedenfalls. also, jedenfalls habe ich das geglaubt.« Ihre Augen füllten sich mit Tränen, obwohl sie heftig dagegen ankämpfte.
Sie schluckte tapfer, dann fragte sie: »Es ist wegen meines Fußes, nicht? Seit der Operation hinke ich, wenn ich müde bin, das weiß ich. Ist es deswegen? Du schämst dich, eine Frau zu haben, die manchmal hinkt.« »Natürlich nicht, Britta!« sagte Wim Bohland abwehrend. »Wie kommst du denn auf diese dumme Idee? Damit hat das überhaupt nichts zu tun! Nein, es ist einfach so, daß ich mehr Zeit brauche.
Ich bin noch nicht so weit, daß ich heiraten möchte, für mich geht das alles viel zu schnell.« »Aber wir müssen doch noch gar nicht heiraten« , rief Britta eifrig. »Wir können uns so viel Zeit lassen, wie wir wollen!« Sie machte wieder einen Schritt auf ihn zu. »Bitte, Wim, wir waren doch glücklich miteinander - das kann doch nicht von einem Tag auf den anderen einfach vorbei sein.« Unwillkürlich war er es dieses Mal, der zurückgewichen war, und sie hatte es gemerkt.
Sie wurde noch eine Spur blasser. »Ich kann nicht, Britta« , sagte er heiser. »Es tut mir wirklich leid, ich dachte nicht, daß du es so schwer nehmen würdest. Aber ich glaube, wir passen einfach nicht zueinander. Ich. ich liebe dich nicht, jedenfalls nicht genug. Ich habe dich sehr gern, aber das