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Ein stummer Hilfeschrei. Der Arzt vom Tegernsee 20 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4072-0
- EAN9783740940720
- Date de parution22/01/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille181 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
»Sie müssen leider noch im Wartezimmer Platz nehmen, Frau Seitter« , meinte Tina Martens zu der jungen Frau, die vor wenigen Minuten die Praxis betreten hatte.
»Wir sind heute mit unserem Zeitplan etwas durcheinandergeraten.« »Ein Notfall?« fragte Carola freundlich. Die Sprechstundenhilfe nickte. »Einer unserer Patienten hat einen Schlaganfall erlitten. Dr. Baumann ist erst vor einer halben Stunde zurückgekommen.« »Hat er dem Mann helfen können?« »Ich hoffe es« , sagte Tina. Carola Seitter öffnete die Tür zum Wartezimmer. In Gedanken seufzte sie auf, als sie Lina Becker entdeckte, die zusammen mit einer anderen Frau zwischen den Fenstern saß.
Obwohl die Beckers zu ihren Kunden gehörten, vermied sie es, soweit es ging, mit ihnen zusammenzutreffen. »Guten Morgen« , grüßte sie und steuerte einen Stuhl auf der anderen Seite des Zimmers an. Sie nahm sich eine der Zeitschriften, die auf einem kleinen Tisch davor lagen. »Frau Seitter, wie schön, Sie zu sehen.« Lina Becker richtete sich auf.
»Wir sind heute mit unserem Zeitplan etwas durcheinandergeraten.« »Ein Notfall?« fragte Carola freundlich. Die Sprechstundenhilfe nickte. »Einer unserer Patienten hat einen Schlaganfall erlitten. Dr. Baumann ist erst vor einer halben Stunde zurückgekommen.« »Hat er dem Mann helfen können?« »Ich hoffe es« , sagte Tina. Carola Seitter öffnete die Tür zum Wartezimmer. In Gedanken seufzte sie auf, als sie Lina Becker entdeckte, die zusammen mit einer anderen Frau zwischen den Fenstern saß.
Obwohl die Beckers zu ihren Kunden gehörten, vermied sie es, soweit es ging, mit ihnen zusammenzutreffen. »Guten Morgen« , grüßte sie und steuerte einen Stuhl auf der anderen Seite des Zimmers an. Sie nahm sich eine der Zeitschriften, die auf einem kleinen Tisch davor lagen. »Frau Seitter, wie schön, Sie zu sehen.« Lina Becker richtete sich auf.























