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Ein eiskalter Typ. Der neue Dr. Laurin 115 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-732-6
- EAN9783989367326
- Date de parution26/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille160 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. "Ich habe den Urlaub gekriegt, Franzi", sagte Babette Hobmeier, als sie mit ihrer Schwester in Hamburg telefonierte. "Eine Woche, in der du verpflichtet bist, mir Hamburg zu zeigen.
Franziska Hobmeier lachte. "Ich habe eine schöne Überraschung für dich, wart's nur ab. Also: In zwei Wochen, wie abgemacht? "Wie abgemacht", sagte Babette. "Aber frag mich nicht, wie viele Anläufe es mich gekostet hat. Meine Chefin kann wirklich beinhart sein. "Muss sie doch auch, in ihrem Job. Ich beneide sie nicht darum. "Ich auch nicht", gab Babette zu. Sie war LKW-Fahrerin bei einer Spedition, die nur Frauen beschäftigte.
Soweit sie wusste, gab es so etwas wie ihre Firma kein zweites Mal, weder in Deutschland, noch in der Welt. Sie selbst war sehr stolz darauf, dass sie sofort genommen worden war, als sie sich seinerzeit beworben hatte. Ihre Chefin freilich, Tanja Lösser, eine energische Fünfzigjährige, die die Touren planen musste, stöhnte manchmal über ihren 'Hühnerhaufen', aber ganz ernst meinte sie es nicht. Sie kamen gut miteinander aus, aber natürlich kam es auch in einer reinen Frauenfirma manchmal zu Streitigkeiten.
Babette fand jedoch, dass sie einen guten Weg gefunden hatten, Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen: Sie redeten nämlich miteinander. Wenn es irgendwo knirschte, dann kam die Sache auf den Tisch und wurde möglichst ausgeräumt. Babettes Schwester Franziska war hingegen Bankangestellte, sie führte im Vergleich zu Babette ein ruhiges, beschauliches Leben. "Ich könnte das nicht, was du machst", sagte sie oft.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. "Ich habe den Urlaub gekriegt, Franzi", sagte Babette Hobmeier, als sie mit ihrer Schwester in Hamburg telefonierte. "Eine Woche, in der du verpflichtet bist, mir Hamburg zu zeigen.
Franziska Hobmeier lachte. "Ich habe eine schöne Überraschung für dich, wart's nur ab. Also: In zwei Wochen, wie abgemacht? "Wie abgemacht", sagte Babette. "Aber frag mich nicht, wie viele Anläufe es mich gekostet hat. Meine Chefin kann wirklich beinhart sein. "Muss sie doch auch, in ihrem Job. Ich beneide sie nicht darum. "Ich auch nicht", gab Babette zu. Sie war LKW-Fahrerin bei einer Spedition, die nur Frauen beschäftigte.
Soweit sie wusste, gab es so etwas wie ihre Firma kein zweites Mal, weder in Deutschland, noch in der Welt. Sie selbst war sehr stolz darauf, dass sie sofort genommen worden war, als sie sich seinerzeit beworben hatte. Ihre Chefin freilich, Tanja Lösser, eine energische Fünfzigjährige, die die Touren planen musste, stöhnte manchmal über ihren 'Hühnerhaufen', aber ganz ernst meinte sie es nicht. Sie kamen gut miteinander aus, aber natürlich kam es auch in einer reinen Frauenfirma manchmal zu Streitigkeiten.
Babette fand jedoch, dass sie einen guten Weg gefunden hatten, Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen: Sie redeten nämlich miteinander. Wenn es irgendwo knirschte, dann kam die Sache auf den Tisch und wurde möglichst ausgeräumt. Babettes Schwester Franziska war hingegen Bankangestellte, sie führte im Vergleich zu Babette ein ruhiges, beschauliches Leben. "Ich könnte das nicht, was du machst", sagte sie oft.























