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Ein dunkles Geheimnis. Der kleine Fürst 349 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-129-4
- EAN9783989361294
- Date de parution27/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille212 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Was ist denn los mit dir, Carl?« , fragte Baron Friedrich von Kant verwundert.
»Du machst so einen nervösen Eindruck!« »Nervös?« , murmelte Graf Carl zu Grothum, ohne sich dem Baron zuzuwenden. Friedrich war nicht sicher, ob der junge Mann ihm überhaupt richtig zugehört hatte. »Ja, nervös!« , wiederholte er. »Dabei findet dieser Ball in einem der prächtigsten Schlösser des Landes statt! Die Bälle hier auf Wendelshausen sind berühmt dafür, dass regelmäßig die schönsten jungen Frauen zu Gast sind.
Du solltest deine Sorgen vergessen und mit ihnen tanzen und flirten, statt Trübsal zu blasen.« Nun war es ihm ganz offensichtlich gelungen, Carls Aufmerksamkeit zu gewinnen. »Aber die schönen jungen Frauen sind doch gerade das Problem, Fritz!« , rief der junge Graf in komischer Verzweiflung. »Eine von ihnen hat mich so beeindruckt, dass ich an Atemnot leide, mich für keine andere mehr interessiere - und mich, was am schlimmsten ist, nicht einmal in ihre Nähe traue.
Der ganze Ball ist mir verleidet.« Der Baron brach in Gelächter aus. »Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Du bist doch sonst nicht schüchtern, Carl. Ich kenne dich ja gar nicht wieder.«
»Du machst so einen nervösen Eindruck!« »Nervös?« , murmelte Graf Carl zu Grothum, ohne sich dem Baron zuzuwenden. Friedrich war nicht sicher, ob der junge Mann ihm überhaupt richtig zugehört hatte. »Ja, nervös!« , wiederholte er. »Dabei findet dieser Ball in einem der prächtigsten Schlösser des Landes statt! Die Bälle hier auf Wendelshausen sind berühmt dafür, dass regelmäßig die schönsten jungen Frauen zu Gast sind.
Du solltest deine Sorgen vergessen und mit ihnen tanzen und flirten, statt Trübsal zu blasen.« Nun war es ihm ganz offensichtlich gelungen, Carls Aufmerksamkeit zu gewinnen. »Aber die schönen jungen Frauen sind doch gerade das Problem, Fritz!« , rief der junge Graf in komischer Verzweiflung. »Eine von ihnen hat mich so beeindruckt, dass ich an Atemnot leide, mich für keine andere mehr interessiere - und mich, was am schlimmsten ist, nicht einmal in ihre Nähe traue.
Der ganze Ball ist mir verleidet.« Der Baron brach in Gelächter aus. »Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Du bist doch sonst nicht schüchtern, Carl. Ich kenne dich ja gar nicht wieder.«























