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Ein dreister Überfall. Der neue Dr. Laurin 17 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6130-5
- EAN9783740961305
- Date de parution04/02/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille165 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Der junge Mann stieß einen Schmerzensschrei aus, als ihn Alina Braunmühls Tasche traf, die sie sich mit Schwung über die Schulter hatte hängen wollen, während sie im Laufschritt über den Gehweg eilte.
Die Tasche war leider nicht auf ihrer Schulter, sondern im Gesicht des Mannes gelandet. Sie drehte sich erschrocken zu ihm um und sah, dass er sich eine Hand schützend über das linke Auge hielt. »Meine Güte, ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich habe einfach nicht aufgepasst. Habe ich Sie verletzt?« Sie sah, dass sein Auge tränte, als er die Hand sinken ließ, um nach einem Taschentuch zu suchen.
Er versuchte trotzdem zu lächeln. »Geht schon« , sagte er. »Aber Sie sollten wirklich besser aufpassen, bevor Sie ernsthaft Unheil anrichten.« »Ich weiß« , sagte sie zerknirscht, »solche Dinge passieren mir leider öfter. Ich bin in Gedanken, und zack, schon habe ich wieder etwas angerichtet. Komischerweise passiert mir das nie, wenn ich arbeite, nur im Privatleben.« Sie zögerte kurz. »Zeigen Sie mal Ihr Auge her.
Vielleicht müssen Sie zum Arzt.« »Arzt bin ich selbst« , erwiderte er, »wenn auch kein Augenarzt. Aber keine Sorge, ich kann schon beurteilen, ob ich in Behandlung muss oder nicht.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Der junge Mann stieß einen Schmerzensschrei aus, als ihn Alina Braunmühls Tasche traf, die sie sich mit Schwung über die Schulter hatte hängen wollen, während sie im Laufschritt über den Gehweg eilte.
Die Tasche war leider nicht auf ihrer Schulter, sondern im Gesicht des Mannes gelandet. Sie drehte sich erschrocken zu ihm um und sah, dass er sich eine Hand schützend über das linke Auge hielt. »Meine Güte, ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich habe einfach nicht aufgepasst. Habe ich Sie verletzt?« Sie sah, dass sein Auge tränte, als er die Hand sinken ließ, um nach einem Taschentuch zu suchen.
Er versuchte trotzdem zu lächeln. »Geht schon« , sagte er. »Aber Sie sollten wirklich besser aufpassen, bevor Sie ernsthaft Unheil anrichten.« »Ich weiß« , sagte sie zerknirscht, »solche Dinge passieren mir leider öfter. Ich bin in Gedanken, und zack, schon habe ich wieder etwas angerichtet. Komischerweise passiert mir das nie, wenn ich arbeite, nur im Privatleben.« Sie zögerte kurz. »Zeigen Sie mal Ihr Auge her.
Vielleicht müssen Sie zum Arzt.« »Arzt bin ich selbst« , erwiderte er, »wenn auch kein Augenarzt. Aber keine Sorge, ich kann schon beurteilen, ob ich in Behandlung muss oder nicht.























