SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Ein Cinegraph Buch - Im Zeichen der Krise. Das Kino der frühen 1960er Jahre
Par : , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages175
- FormatPDF
- ISBN978-3-86916-245-4
- EAN9783869162454
- Date de parution04/11/2014
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurEDITION TEXT + KRITIK
Résumé
Anfang der 1960er Jahre befand sich das Kino in der Bundesrepublik wie in der DDR in der Krise, die Filmproduktion beiderseits der Grenze folgte überwiegend einem mutlosen Schematismus. Doch gab es auch Versuche deutscher Filmschaffender, inhaltlich und ästhetisch neue Wege zu gehen. Sie wurden bisher in der Filmgeschichtsschreibung wenig beachtet und stehen daher im neuen CineGraph-Buch im Fokus.
Filmhistoriker und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Tschechien widmen sich den Reaktionen von Regisseuren, Kritikern und Kulturfunktionären auf die deutsch-deutsche Filmkrise und verfolgen unterschiedliche Ansätze zu ihrer Überwindung. Dem Aufbruchsgeist im DEFA-Film nach dem Bau der Mauer nähern sich Beiträge über Ausstattungsstrategien, Männer- und Frauenbilder, das heikle Thema "Republikflucht" sowie die Rolle der Filmpublizistik.
Innovationen im bundesdeutschen und österreichischen Kino spüren Texte zu den Regie-Außenseitern Will Tremper und Wolfgang Neuss nach, zu jungen Kurzfilmern in Berlin und München und zur Darstellung weiblicher Emanzipation.
Filmhistoriker und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Tschechien widmen sich den Reaktionen von Regisseuren, Kritikern und Kulturfunktionären auf die deutsch-deutsche Filmkrise und verfolgen unterschiedliche Ansätze zu ihrer Überwindung. Dem Aufbruchsgeist im DEFA-Film nach dem Bau der Mauer nähern sich Beiträge über Ausstattungsstrategien, Männer- und Frauenbilder, das heikle Thema "Republikflucht" sowie die Rolle der Filmpublizistik.
Innovationen im bundesdeutschen und österreichischen Kino spüren Texte zu den Regie-Außenseitern Will Tremper und Wolfgang Neuss nach, zu jungen Kurzfilmern in Berlin und München und zur Darstellung weiblicher Emanzipation.















