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Du bist unmöglich!. Der neue Dr. Laurin 140 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-965-3
  • EAN9783989869653
  • Date de parution17/12/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille186 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Wie geht es ihr heute?« , fragte Tabea Bauer, als sie die Station betrat, auf der ihre Oma Gisela seit einem halben Jahr wohnte. Friederike Eisenberg, von allen nur >Fritzi< genannt und die Pflegerin, zu der Tabea das meiste Vertrauen hatte, lächelte.
»Sie ist gut drauf, keine Sorge. Wir haben schon zusammen gesungen heute Morgen, danach hat sie beim Kartoffelschälen geholfen, zwischendurch ein Schläfchen gemacht, und jetzt freut sie sich auf den Kaffee mit dir und auf einen Spaziergang. Ich habe ihr gesagt, dass du kommst.« Tabea atmete erleichtert auf. Einer von den guten Tagen also - das war schon lange nicht mehr selbstverständlich. »Danke, Fritzi!« »Dafür nicht.
Und, was machen deine Ballettkinder?« »Sie sind bester Dinge, die meisten jedenfalls. Sie üben fleißig und träumen davon, berühmt zu werden. Bei den anderen, die nur wegen ihrer Mütter bei mir sind, versuche ich, die Begeisterung erst noch zu wecken. Wir haben heute an der Haltung gearbeitet, das hat für viel Stöhnen gesorgt, aber am Ende waren sie alle ein bisschen gewachsen und haben sich gut gefühlt.« Tabea musste bei der Erinnerung lächeln.
Seit man im Pflegeheim wusste, dass sie eine Ballettschule leitete, wurde sie ständig danach gefragt. Offenbar war das für viele ein exotischer Beruf, der ihr Interesse weckte. Tabea freute sich darüber. Sie sprach gerne über ihre Arbeit, denn sie liebte sie, und sie wusste, dass sie gut in dem war, was sie tat.