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Die Versuchung der neuen Schwester. Kurfürstenklinik 133 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-284-3
- EAN9783690492843
- Date de parution13/05/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Mein letzter Tag bei Ihnen, Herr Dr. Winter!« , sagte Miriam Fechner und sah den jungen Notaufnahmechef der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg betrübt an. »Ich wäre gern noch länger geblieben, das wissen Sie ja - aber als Nächstes werde ich in Ihrer Neurochirurgie eingesetzt. Ich soll das ganze Haus kennenlernen.« »Sie waren uns eine große Hilfe, Schwester Miriam« , erwiderte Dr.
Adrian Winter lächelnd. »Wir sind froh, dass Sie wenigstens eine Zeit lang unser Team verstärkt haben.« »Aber das reicht nicht! Sie sind einfach zu wenig Leute hier für die viele Arbeit.« »Wem sagen Sie das? Sogar der Verwaltungsdirektor stimmt dieser Ansicht zu, aber nicht einmal er kann etwas für uns tun - jedenfalls hat er bisher keine Dauerlösung gefunden. Deshalb freuen wir uns immer sehr, wenn uns jemand für einige Wochen helfen kann.« »Trotzdem!« , beharrte sie.
»Es wäre besser, wenn ich hierbleiben könnte!« »In der Neurochirurgie wird es bestimmt sehr interessant für Sie, Miriam.« Sie ließ den Kopf hängen, sodass ihre langen blonden Haare fast ihr hübsches Gesicht verdeckten. »Aber nicht so interessant wie hier!«
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Mein letzter Tag bei Ihnen, Herr Dr. Winter!« , sagte Miriam Fechner und sah den jungen Notaufnahmechef der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg betrübt an. »Ich wäre gern noch länger geblieben, das wissen Sie ja - aber als Nächstes werde ich in Ihrer Neurochirurgie eingesetzt. Ich soll das ganze Haus kennenlernen.« »Sie waren uns eine große Hilfe, Schwester Miriam« , erwiderte Dr.
Adrian Winter lächelnd. »Wir sind froh, dass Sie wenigstens eine Zeit lang unser Team verstärkt haben.« »Aber das reicht nicht! Sie sind einfach zu wenig Leute hier für die viele Arbeit.« »Wem sagen Sie das? Sogar der Verwaltungsdirektor stimmt dieser Ansicht zu, aber nicht einmal er kann etwas für uns tun - jedenfalls hat er bisher keine Dauerlösung gefunden. Deshalb freuen wir uns immer sehr, wenn uns jemand für einige Wochen helfen kann.« »Trotzdem!« , beharrte sie.
»Es wäre besser, wenn ich hierbleiben könnte!« »In der Neurochirurgie wird es bestimmt sehr interessant für Sie, Miriam.« Sie ließ den Kopf hängen, sodass ihre langen blonden Haare fast ihr hübsches Gesicht verdeckten. »Aber nicht so interessant wie hier!«























