OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Die schöne Valentina. Der neue Dr. Laurin 112 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-604-6
- EAN9783989366046
- Date de parution14/11/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille174 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Valli« , sagte Anneliese Möhringer, »ich muss mal eben mit dir reden. Hast du noch einen Moment Zeit?« Valentina Feurich sah ihre Chefin erschrocken an. Hatte sie sich etwas zuschulden kommen lassen? Aber Frau Möhringers freundlicher Tonfall und das Lächeln auf ihrem Gesicht sprachen gegen diese Vermutung.
Sie atmete unwillkürlich auf. »Lass uns nach hinten gehen« , schlug Anneliese Möhringer vor. »Hier vorn wird ja gleich geputzt.« >Nach hinten< hieß: An der Backstube vorbei in den gemütlichen kleinen Aufenthaltsraum, in dem die Chefin, der Chef und die Angestellten ihre Pausen verbringen konnten. Wobei es in der Bäckerei Möhringer nicht allzu viele Pausen gab. In der Backstube wurde ab vier Uhr morgens gearbeitet, die Bäckerei öffnete um sieben, da kamen schon die ersten Kundinnen und Kunden, um auf dem Weg zur Arbeit noch schnell ein frisches Hörnchen oder ein belegtes Brötchen zu essen.
Auch Kaffee gab es bei Möhringers, der wurde morgens in großen Mengen gekauft, zum Mitnehmen. An die Bäckerei schloss sich auch noch ein kleines Café an, aber das war morgens noch nicht geöffnet. Nicht, dass Möhringers das nicht gern getan hätten, aber es fehlte ihnen schlicht an Personal. Valentina hatte hier ihre Ausbildung gemacht und war anschließend übernommen worden. Sie arbeitete sowohl in der Backstube, als auch im Verkauf - mittlerweile mehr im Verkauf, worüber sie froh war.
Sie war beliebt bei der Kundschaft, das tat ihr gut. Und es war eine angenehme Arbeit, abgesehen von den Arbeitszeiten natürlich.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Valli« , sagte Anneliese Möhringer, »ich muss mal eben mit dir reden. Hast du noch einen Moment Zeit?« Valentina Feurich sah ihre Chefin erschrocken an. Hatte sie sich etwas zuschulden kommen lassen? Aber Frau Möhringers freundlicher Tonfall und das Lächeln auf ihrem Gesicht sprachen gegen diese Vermutung.
Sie atmete unwillkürlich auf. »Lass uns nach hinten gehen« , schlug Anneliese Möhringer vor. »Hier vorn wird ja gleich geputzt.« >Nach hinten< hieß: An der Backstube vorbei in den gemütlichen kleinen Aufenthaltsraum, in dem die Chefin, der Chef und die Angestellten ihre Pausen verbringen konnten. Wobei es in der Bäckerei Möhringer nicht allzu viele Pausen gab. In der Backstube wurde ab vier Uhr morgens gearbeitet, die Bäckerei öffnete um sieben, da kamen schon die ersten Kundinnen und Kunden, um auf dem Weg zur Arbeit noch schnell ein frisches Hörnchen oder ein belegtes Brötchen zu essen.
Auch Kaffee gab es bei Möhringers, der wurde morgens in großen Mengen gekauft, zum Mitnehmen. An die Bäckerei schloss sich auch noch ein kleines Café an, aber das war morgens noch nicht geöffnet. Nicht, dass Möhringers das nicht gern getan hätten, aber es fehlte ihnen schlicht an Personal. Valentina hatte hier ihre Ausbildung gemacht und war anschließend übernommen worden. Sie arbeitete sowohl in der Backstube, als auch im Verkauf - mittlerweile mehr im Verkauf, worüber sie froh war.
Sie war beliebt bei der Kundschaft, das tat ihr gut. Und es war eine angenehme Arbeit, abgesehen von den Arbeitszeiten natürlich.























