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Die Schocktherapie. Kurfürstenklinik 76 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2888-9
- EAN9783740928889
- Date de parution01/05/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille195 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich glaube, er ist unglücklich« , sagte Dr. Julia Martensen. »Hast du seine Augen gesehen? Wenn sein Mund lächelt, lächeln seine Augen nicht mit. Das ist mir sofort aufgefallen.« »Mir auch« , erwiderte Dr. Adrian Winter. Er leitete die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg. Außer der Internistin Julia Martensen gehörte noch der Assistenzarzt Dr.
Bernd Schäfer zu denjenigen Kollegen, die am häufigsten mit ihm zusammen in der Notaufnahme arbeiteten. Adrian und Bernd waren beide Unfallchirurgen. »Was er wohl hat?« überlegte Julia weiter. »Ich meine, er sieht gut aus, er hat sein Studium mit Auszeichnung beendet, er ist ganz offensichtlich bei bester Gesundheit - und fast alle Schwestern und einige der jüngeren Ärztinnen sind in ihn verliebt.
Wie kann ein junger Mann dann unglücklich sein?« Sie sprachen über Dr. Markus Herbener, der das Notaufnahmeteam seit zwei Wochen unterstützte. Der gutaussehende dunkelhaarige junge Mann war Arzt im Praktikum und hatte ausdrücklich darum gebeten, in der Notaufnahme arbeiten zu dürfen. Adrian war sehr froh darüber, daß ein so ausgezeichneter Nachwuchsmediziner ihnen in diesen Wochen zur Seite stand, denn die Notaufnahme hatte wieder einmal Außerordentliches zu leisten: So viele Patienten wie noch nie mußten Tag für Tag behandelt werden, und es sah nicht so aus, als werde sich das in nächster Zeit ändern.
Verbrennungen, Brüche, Herzinfarkte, schwere innere Verletzungen, Krampfanfälle - sie mußten alles bewältigen, und alles schnell. Jede Verzögerung konnte Menschenleben kosten. »Ach« , meinte Adrian, »du weißt, daß es tausend Gründe geben kann, unglücklich zu sein.« »Die Liebe« , meinte Julia mit plötzlicher Bestimmtheit. »Er ist bestimmt unglücklich verliebt.« Adrian mußte lachen.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich glaube, er ist unglücklich« , sagte Dr. Julia Martensen. »Hast du seine Augen gesehen? Wenn sein Mund lächelt, lächeln seine Augen nicht mit. Das ist mir sofort aufgefallen.« »Mir auch« , erwiderte Dr. Adrian Winter. Er leitete die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg. Außer der Internistin Julia Martensen gehörte noch der Assistenzarzt Dr.
Bernd Schäfer zu denjenigen Kollegen, die am häufigsten mit ihm zusammen in der Notaufnahme arbeiteten. Adrian und Bernd waren beide Unfallchirurgen. »Was er wohl hat?« überlegte Julia weiter. »Ich meine, er sieht gut aus, er hat sein Studium mit Auszeichnung beendet, er ist ganz offensichtlich bei bester Gesundheit - und fast alle Schwestern und einige der jüngeren Ärztinnen sind in ihn verliebt.
Wie kann ein junger Mann dann unglücklich sein?« Sie sprachen über Dr. Markus Herbener, der das Notaufnahmeteam seit zwei Wochen unterstützte. Der gutaussehende dunkelhaarige junge Mann war Arzt im Praktikum und hatte ausdrücklich darum gebeten, in der Notaufnahme arbeiten zu dürfen. Adrian war sehr froh darüber, daß ein so ausgezeichneter Nachwuchsmediziner ihnen in diesen Wochen zur Seite stand, denn die Notaufnahme hatte wieder einmal Außerordentliches zu leisten: So viele Patienten wie noch nie mußten Tag für Tag behandelt werden, und es sah nicht so aus, als werde sich das in nächster Zeit ändern.
Verbrennungen, Brüche, Herzinfarkte, schwere innere Verletzungen, Krampfanfälle - sie mußten alles bewältigen, und alles schnell. Jede Verzögerung konnte Menschenleben kosten. »Ach« , meinte Adrian, »du weißt, daß es tausend Gründe geben kann, unglücklich zu sein.« »Die Liebe« , meinte Julia mit plötzlicher Bestimmtheit. »Er ist bestimmt unglücklich verliebt.« Adrian mußte lachen.























