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Die Rosenkönigin. Der neue Dr. Laurin 66 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8944-6
  • EAN9783740989446
  • Date de parution25/01/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille165 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Der neue Dr. Laurin Nr. Die beiden Frauen, noch nicht wirklich alt, aber doch schon auf der Schwelle zu einem gewissen Alter, saßen unter einer ausladenden Rotbuche auf einer Bank.
Eine von ihnen war bereits seit langem grau, die andere trotzte den Zeichen der Vergänglichkeit, indem sie ihre Haare noch immer dunkel färbte. Insgeheim fand sie, dass sie deutlich jünger aussah als ihre gleichaltrige Bekannte, die sie nur an diesem Ort traf. Sonst sahen sie sich nie, hier aber trafen sie sich fast täglich. »Da ist er wieder« , sagte die Dunkelhaarige und machte eine knappe Kopfbewegung nach links.
Die Grauhaarige nickte. »Ja, ich habe ihn schon gesehen. Armer Kerl.« »Er wird nie darüber hinwegkommen, sagt meine Nachbarin. Du weißt schon, sie kennt die Eltern.« »Nach all den Jahren, und immer noch kommt er regelmäßig hierher.« Sie verfielen in Schweigen, während sie den jungen Mann beobachteten, der tat, was er immer tat, wenn er herkam. Er blieb eine Viertelstunde, dann entfernte er sich langsam, mit gesenktem Kopf.
Er hatte nicht ein einziges Mal in ihre Richtung gesehen, aber auch das kannten sie schon. Er war immer so in Gedanken versunken, dass er seine Umgebung nicht wahrzunehmen schien. Beide Frauen sahen ihm nach. »Manchmal stelle ich mir vor, dass er auch als alter Mann noch hierherkommt«