Liebe, Eifersucht und gesellschaftliche Maskenspiele, unerfüllte Sehnsüchte und die Abgründe hinter einem scheinbar geordneten Leben: In seinen frühen Novellen erkundet Arthur Schnitzler jene verborgenen Regungen, die seine Figuren vor anderen - und oft auch vor sich selbst - zu verbergen versuchen.
Die Geschichten dieses Bandes führen in die Salons, Kaffeehäuser und bürgerlichen Wohnungen des ausgehenden 19.
Jahrhunderts. Schauspielerinnen, Künstler, Ärzte, Liebende und Gescheiterte begegnen einander in Augenblicken, die ihr Leben unerwartet verändern. Eine harmlose Lüge wird zum Beginn einer verhängnisvollen Entwicklung, ein Blick oder ein Brief lässt verdrängte Gefühle hervorbrechen, und hinter Witz, Charme und gesellschaftlicher Eleganz werden Einsamkeit, Selbsttäuschung und die Angst vor dem Verlust sichtbar.
In Erzählungen wie "Reichtum", "Der Sohn", "Der Witwer", "Die Nächste" und der titelgebenden Briefnovelle "Die kleine Komödie" zeigt sich bereits Schnitzlers unverwechselbare Kunst: Mit psychologischer Genauigkeit, feiner Ironie und einem sicheren Gespür für die Zwischentöne menschlicher Beziehungen macht er sichtbar, was unausgesprochen bleibt.
"Die kleine Komödie" versammelt heitere, melancholische, groteske und bisweilen beklemmende Geschichten aus den frühen Schaffensjahren Arthur Schnitzlers.
Ein vielgestaltiges Panorama menschlicher Leidenschaften - und eine faszinierende Entdeckung für alle Leser, die den großen Chronisten der Wiener Moderne in seiner ganzen erzählerischen Vielfalt kennenlernen möchten.
Liebe, Eifersucht und gesellschaftliche Maskenspiele, unerfüllte Sehnsüchte und die Abgründe hinter einem scheinbar geordneten Leben: In seinen frühen Novellen erkundet Arthur Schnitzler jene verborgenen Regungen, die seine Figuren vor anderen - und oft auch vor sich selbst - zu verbergen versuchen.
Die Geschichten dieses Bandes führen in die Salons, Kaffeehäuser und bürgerlichen Wohnungen des ausgehenden 19.
Jahrhunderts. Schauspielerinnen, Künstler, Ärzte, Liebende und Gescheiterte begegnen einander in Augenblicken, die ihr Leben unerwartet verändern. Eine harmlose Lüge wird zum Beginn einer verhängnisvollen Entwicklung, ein Blick oder ein Brief lässt verdrängte Gefühle hervorbrechen, und hinter Witz, Charme und gesellschaftlicher Eleganz werden Einsamkeit, Selbsttäuschung und die Angst vor dem Verlust sichtbar.
In Erzählungen wie "Reichtum", "Der Sohn", "Der Witwer", "Die Nächste" und der titelgebenden Briefnovelle "Die kleine Komödie" zeigt sich bereits Schnitzlers unverwechselbare Kunst: Mit psychologischer Genauigkeit, feiner Ironie und einem sicheren Gespür für die Zwischentöne menschlicher Beziehungen macht er sichtbar, was unausgesprochen bleibt.
"Die kleine Komödie" versammelt heitere, melancholische, groteske und bisweilen beklemmende Geschichten aus den frühen Schaffensjahren Arthur Schnitzlers.
Ein vielgestaltiges Panorama menschlicher Leidenschaften - und eine faszinierende Entdeckung für alle Leser, die den großen Chronisten der Wiener Moderne in seiner ganzen erzählerischen Vielfalt kennenlernen möchten.