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Der kleine Fürst. Das Buch 1
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1459-2
- EAN9783740914592
- Date de parution09/02/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille293 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In dieser neuartigen Romanausgabe beweisen die Autoren erfolgreicher Serien ihr großes Talent. Geschichten von wirklicher Buch-Romanlänge lassen die illustren Welten ihrer Serienhelden zum Leben erwachen. Es sind die Stories, die diese erfahrenen Schriftsteller schon immer erzählen wollten.
Spannung garantiert!
Himmel und Meer waren blau an diesem Tag, postkartenblau. Das Wasser reflektierte die Sonne, es sah aus, als wäre es mit Millionen kleiner Diamanten übersät.
Weit und breit gab es nichts zu sehen außer diesem glitzernden, sich nur ganz wenig bewegendem Wasser mit dem weiten Himmel darüber: keine Inseln, kein Festland, keine anderen Schiffe. Eine leere Welt, gefüllt allein mit magischem Blau. Wunderschön, dachte Alexander. Er hätte stundenlang so stehen und aufs Wasser blicken mögen, durch das sich das Schiff majestätisch seinen Weg bahnte. Die Sunrise war ein Kreuzfahrtschiff, eins von den eher kleinen, intimen.
Dafür war es besonders luxuriös, ein sogenanntes Traumschiff der Extra-Klasse, für die, die es sich leisten konnten. Zu denen gehörte er ohne Zweifel, trotzdem war er nicht zu seinem Vergnügen an Bord. Mit einem leisen Seufzer riss er sich vom Anblick des blauen Wassers los. Es war schwer, sich in einer solchen Umgebung auf die Arbeit zu konzentrieren. »Na ja« , hatte sein Freund Mark Möhlmann gesagt, »du bist dieser Aufgabe wenigstens gewachsen.
Mit deinen geschliffenen Manieren und deinem Grafentitel fällst du in einer solchen Umgebung gar nicht auf, und so soll es ja sein. Stell dir mal vor, ich würde an Bord gehen. Wahrscheinlich fielen die Herrschaften, die sich dort aufhalten, sofort in Ohnmacht und würden sich mit Grausen abwenden.« Mark hatte breit gegrinst bei diesen Worten und ihm freundschaftlich auf die Schultern geklopft. So locker war ihr Umgang nicht immer gewesen.
Zu Beginn, als sie sich gerade erst kennengelernt hatten, waren sie nicht gerade gut miteinander ausgekommen. Für Mark
Weit und breit gab es nichts zu sehen außer diesem glitzernden, sich nur ganz wenig bewegendem Wasser mit dem weiten Himmel darüber: keine Inseln, kein Festland, keine anderen Schiffe. Eine leere Welt, gefüllt allein mit magischem Blau. Wunderschön, dachte Alexander. Er hätte stundenlang so stehen und aufs Wasser blicken mögen, durch das sich das Schiff majestätisch seinen Weg bahnte. Die Sunrise war ein Kreuzfahrtschiff, eins von den eher kleinen, intimen.
Dafür war es besonders luxuriös, ein sogenanntes Traumschiff der Extra-Klasse, für die, die es sich leisten konnten. Zu denen gehörte er ohne Zweifel, trotzdem war er nicht zu seinem Vergnügen an Bord. Mit einem leisen Seufzer riss er sich vom Anblick des blauen Wassers los. Es war schwer, sich in einer solchen Umgebung auf die Arbeit zu konzentrieren. »Na ja« , hatte sein Freund Mark Möhlmann gesagt, »du bist dieser Aufgabe wenigstens gewachsen.
Mit deinen geschliffenen Manieren und deinem Grafentitel fällst du in einer solchen Umgebung gar nicht auf, und so soll es ja sein. Stell dir mal vor, ich würde an Bord gehen. Wahrscheinlich fielen die Herrschaften, die sich dort aufhalten, sofort in Ohnmacht und würden sich mit Grausen abwenden.« Mark hatte breit gegrinst bei diesen Worten und ihm freundschaftlich auf die Schultern geklopft. So locker war ihr Umgang nicht immer gewesen.
Zu Beginn, als sie sich gerade erst kennengelernt hatten, waren sie nicht gerade gut miteinander ausgekommen. Für Mark























