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Der Hexenhammer – Teil 1. Theologie und Dämonologie
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- Nombre de pages234
- FormatePub
- ISBN978-3-565-29410-7
- EAN9783565294107
- Date de parution04/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille965 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Im Europa des späten 15. Jahrhunderts liegt eine Atmosphäre aus Angst und Aberglauben über vielen Regionen. Unerklärliche Krankheiten, Missernten, Unwetter und plötzliche Unglücke erschüttern Dörfer und Städte. In einer Welt, in der Wissenschaft noch in den Kinderschuhen steckt, suchen Menschen nach Erklärungen - und oft nach Schuldigen. Aus dieser Zeit der Unsicherheit entsteht ein Buch, das wie kaum ein anderes die Vorstellung von Hexerei prägen wird: der Malleus Maleficarum, besser bekannt als Der Hexenhammer.
Geschrieben von dem Dominikanermönch und Inquisitor Heinrich Kramer und verbunden mit dem Namen des Theologen Jacob Sprenger, präsentiert das Werk den Anspruch, Hexerei systematisch zu erklären, zu beweisen und zu bekämpfen.
Mit theologischen Argumenten, angeblichen Berichten und detaillierten Anweisungen für Gerichte versucht das Buch zu zeigen, dass Hexen eine reale Bedrohung für die christliche Gesellschaft seien. Der Hexenhammer beschreibt, wie Hexen angeblich mit Dämonen paktierten, Menschen und Tiere verfluchten oder Unheil über ganze Regionen brachten. Gleichzeitig liefert das Werk eine Art Handbuch für Ermittler und Richter: Es erklärt, wie Verdächtige erkannt, verhört und verurteilt werden sollten.
Damit wurde das Buch zu einem der einflussreichsten Texte der frühen Neuzeit und spielte eine Rolle in der Entwicklung der europäischen Hexenverfolgungen.
Mit theologischen Argumenten, angeblichen Berichten und detaillierten Anweisungen für Gerichte versucht das Buch zu zeigen, dass Hexen eine reale Bedrohung für die christliche Gesellschaft seien. Der Hexenhammer beschreibt, wie Hexen angeblich mit Dämonen paktierten, Menschen und Tiere verfluchten oder Unheil über ganze Regionen brachten. Gleichzeitig liefert das Werk eine Art Handbuch für Ermittler und Richter: Es erklärt, wie Verdächtige erkannt, verhört und verurteilt werden sollten.
Damit wurde das Buch zu einem der einflussreichsten Texte der frühen Neuzeit und spielte eine Rolle in der Entwicklung der europäischen Hexenverfolgungen.













