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Der Glücksbringer. Der neue Dr. Laurin 141 – Arztroman

Par : Viola Maybach
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-966-0
  • EAN9783989869660
  • Date de parution31/12/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille177 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. »Ich will morgen ganz früh los« , sagte Mira Ohrner am Mittwochabend zu ihrer Nachbarin und Freundin Lisa Kurstetter. Die beiden jungen Frauen saßen in Miras Küche und aßen Spaghetti mit Garnelen.
Das war Miras Lieblingsgericht, das sie mit einer leicht scharfen Soße zubereitete. Lisa war gerade erst aus dem Urlaub zurückgekehrt, deshalb hatten sie einander viel zu erzählen - trotz der vielen Nachrichten und Fotos, die sie in den letzten drei Wochen ausgetauscht hatten. Doch die konnten ausführliche persönliche Gespräche natürlich nicht ersetzen. »Deine Oma ist bestimmt sehr traurig, dass sie ihr Dorf verlässt.« »Einerseits ja, ist ja auch verständlich.
Sie hat mit meinem Opa mehr als vierzig Jahre dort gelebt. Aber seit er gestorben ist, fühlt sie sich nicht mehr wohl in ihrem Haus. Für sie allein ist es zu groß, und sie braucht einfach mehr Gesellschaft, das sieht sie auch selbst so.« »Aber hier in München kennt sie erst einmal nur dich.« »Es lebt eine Schulfreundin von ihr hier, mit der hatte sie all die Jahre auch immer noch Kontakt. Außerdem sind meine Eltern öfter in München, um mich zu besuchen, also besuchen sie in Zukunft uns beide.
Aber es stimmt schon: Erst einmal muss sie hier neue Kontakte knüpfen.« »Das schafft sie« , meinte Lisa, die Miras Oma von ein paar Besuchen her kannte. »Sie kann ja gut auf Menschen zugehen, das können nicht alle.« »Stimmt. Und richtig enge Freundinnen und Freunde hatte sie im Dorf zuletzt kaum noch.