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Der arme Millionär. Der kleine Fürst 259 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6591-4
- EAN9783740965914
- Date de parution19/05/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille162 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Das kann nicht dein Ernst sein« , sagte Jonathan von Stoltze.
Sein Blick war fassungslos. »Und ob es das ist« , erwiderte Albrecht von Falkenstein, sein bester Freund seit Kindertagen. Er drehte sich einmal um sich selbst. »Überzeugend, oder?« Statt die Frage zu beantworten, griff Jonathan mit spitzen Fingern nach dem Ärmel des Hemdes, das Albrecht trug. Es war braun, mit orangefarbenen Streifen. Prüfend fuhr Jonathan mit den Fingern über den Stoff, das Gesicht schmerzlich verzogen, als litte er körperlich.
»Was, um alles in der Welt, ist das?« »Eine Chemiefaser« , erklärte Albrecht stolz. »Fühlt sich übrigens besser an, als sie aussieht.« »Mussten es unbedingt orangefarbene Streifen sein?« »Ja, ich wollte endlich mal so etwas anziehen« , antwortete Albrecht. »Willst du mir die Laune verderben?« Wieder antwortete Jonathan nicht. »Und dann noch diese graue, ausgebeulte Hose, von den billigen Schuhen gar nicht erst zu reden!
Sein Blick war fassungslos. »Und ob es das ist« , erwiderte Albrecht von Falkenstein, sein bester Freund seit Kindertagen. Er drehte sich einmal um sich selbst. »Überzeugend, oder?« Statt die Frage zu beantworten, griff Jonathan mit spitzen Fingern nach dem Ärmel des Hemdes, das Albrecht trug. Es war braun, mit orangefarbenen Streifen. Prüfend fuhr Jonathan mit den Fingern über den Stoff, das Gesicht schmerzlich verzogen, als litte er körperlich.
»Was, um alles in der Welt, ist das?« »Eine Chemiefaser« , erklärte Albrecht stolz. »Fühlt sich übrigens besser an, als sie aussieht.« »Mussten es unbedingt orangefarbene Streifen sein?« »Ja, ich wollte endlich mal so etwas anziehen« , antwortete Albrecht. »Willst du mir die Laune verderben?« Wieder antwortete Jonathan nicht. »Und dann noch diese graue, ausgebeulte Hose, von den billigen Schuhen gar nicht erst zu reden!























