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Das Schicksal einer schönen Ärztin. Dr. Norden Aktuell 47 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-268-0
- EAN9783989362680
- Date de parution20/09/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille157 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Aktuell
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Nun haben wir auch eine Kinderärztin in der Nähe« , sagte Fee Norden, »Hörst du mir überhaupt zu, Daniel?« , fragte sie, als sie keine Reaktion vernahm. Dr. Daniel Norden war in die Zeitung vertieft.
Wenigstens an diesem Samstag konnte er sich dafür mal Zeit nehmen. »Was hast du gesagt, Feelein?« , fragte er entschuldigend. »Ich habe gerade den Bericht über den Prozess gelesen.« Bei dem Prozess ging es um fahrlässige Tötung. Ein an sich tragischer Fall. Ein Patient hatte ein Kind überfahren, das später an diesen Verletzungen gestorben war. Beides war Dr. Norden und seiner Frau nahe gegangen, weil sie wussten, dass Heinz Höller den Schock bis heute noch nicht verwunden hatte.
»Sie mussten ihn ja freisprechen« , sagte Fee. »Er hat das Kind nicht sehen können. Angeklagt werden müssten die Aufsichtspersonen, die dem Jungen erlaubten, auf dieser belebten Straße Rollschuh zu fahren.« »Sie werden es auch nicht erlaubt haben« , stellte Daniel fest.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Nun haben wir auch eine Kinderärztin in der Nähe« , sagte Fee Norden, »Hörst du mir überhaupt zu, Daniel?« , fragte sie, als sie keine Reaktion vernahm. Dr. Daniel Norden war in die Zeitung vertieft.
Wenigstens an diesem Samstag konnte er sich dafür mal Zeit nehmen. »Was hast du gesagt, Feelein?« , fragte er entschuldigend. »Ich habe gerade den Bericht über den Prozess gelesen.« Bei dem Prozess ging es um fahrlässige Tötung. Ein an sich tragischer Fall. Ein Patient hatte ein Kind überfahren, das später an diesen Verletzungen gestorben war. Beides war Dr. Norden und seiner Frau nahe gegangen, weil sie wussten, dass Heinz Höller den Schock bis heute noch nicht verwunden hatte.
»Sie mussten ihn ja freisprechen« , sagte Fee. »Er hat das Kind nicht sehen können. Angeklagt werden müssten die Aufsichtspersonen, die dem Jungen erlaubten, auf dieser belebten Straße Rollschuh zu fahren.« »Sie werden es auch nicht erlaubt haben« , stellte Daniel fest.























