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Das Ende einer großen Liebe?. Der neue Dr. Laurin 58 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8510-3
- EAN9783740985103
- Date de parution14/09/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille162 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Karina Klaasen lief schnell, vor allem, um ihrer wachsenden Unruhe davonzulaufen. Ihr Freund Sebastian Wellenstein hatte am Telefon komisch geklungen, anders als sonst.
Überhaupt hatte sich ihr Verhältnis verändert, seit . Ja, seit wann eigentlich? Sie hätte es nicht sagen können. Einen Anlass für diese Veränderung konnte Karina nicht erkennen, sie hatten sich nicht gestritten, und auch sonst hatte es keinen Stress gegeben. Jedenfalls keinen, der zur Sprache gekommen war. Aber schon seit einiger Zeit schien Sebastian immer weniger Zeit zu haben, sich mit ihr zu treffen, und ihre letzte gemeinsame Nacht lag mindestens zwei Wochen zurück.
Etwas stimmt nicht, dachte Karina, und ihr wurde bewusst, dass das keine neue Erkenntnis war. Sie spürte es schon länger, hatte aber nicht darüber nachdenken wollen. Jetzt überfiel sie die schlimmste aller Ängste, eine Angst, die sie noch nie gehabt hatte, seit Sebastian und sie zusammen waren - und das war immerhin schon mehr als ein Jahr: Liebte er sie vielleicht nicht mehr? War es das, was er ihr heute sagen wollte? Hatte er sie deshalb gebeten, in den Park zu kommen? »Ich muss mit dir reden, Karina, und dabei will ich nicht von anderen belauscht werden.« »Du kannst doch zu mir kommen .« »Nein, es wäre mir lieber, wir würden uns draußen irgendwo treffen.
Am besten im Park. Bitte, Karina, es ist wichtig.« Er hatte also nicht zu ihr kommen wollen, das vor allem war es, was sie nicht verstand und was der Grund für ihre plötzliche Panik war. Er wollte offenbar Abstand halten, bei ihr in der Wohnung war es ihm zu . zu dicht, zu intim, mit zu vielen Erinnerungen belastet. In ihrer Wohnung hatte ihre Liebesgeschichte schließlich angefangen.
Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Karina Klaasen lief schnell, vor allem, um ihrer wachsenden Unruhe davonzulaufen. Ihr Freund Sebastian Wellenstein hatte am Telefon komisch geklungen, anders als sonst.
Überhaupt hatte sich ihr Verhältnis verändert, seit . Ja, seit wann eigentlich? Sie hätte es nicht sagen können. Einen Anlass für diese Veränderung konnte Karina nicht erkennen, sie hatten sich nicht gestritten, und auch sonst hatte es keinen Stress gegeben. Jedenfalls keinen, der zur Sprache gekommen war. Aber schon seit einiger Zeit schien Sebastian immer weniger Zeit zu haben, sich mit ihr zu treffen, und ihre letzte gemeinsame Nacht lag mindestens zwei Wochen zurück.
Etwas stimmt nicht, dachte Karina, und ihr wurde bewusst, dass das keine neue Erkenntnis war. Sie spürte es schon länger, hatte aber nicht darüber nachdenken wollen. Jetzt überfiel sie die schlimmste aller Ängste, eine Angst, die sie noch nie gehabt hatte, seit Sebastian und sie zusammen waren - und das war immerhin schon mehr als ein Jahr: Liebte er sie vielleicht nicht mehr? War es das, was er ihr heute sagen wollte? Hatte er sie deshalb gebeten, in den Park zu kommen? »Ich muss mit dir reden, Karina, und dabei will ich nicht von anderen belauscht werden.« »Du kannst doch zu mir kommen .« »Nein, es wäre mir lieber, wir würden uns draußen irgendwo treffen.
Am besten im Park. Bitte, Karina, es ist wichtig.« Er hatte also nicht zu ihr kommen wollen, das vor allem war es, was sie nicht verstand und was der Grund für ihre plötzliche Panik war. Er wollte offenbar Abstand halten, bei ihr in der Wohnung war es ihm zu . zu dicht, zu intim, mit zu vielen Erinnerungen belastet. In ihrer Wohnung hatte ihre Liebesgeschichte schließlich angefangen.























