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Bezaubernder Spion. Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 4 – Liebesroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-688-9
- EAN9783690496889
- Date de parution25/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille135 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin.
Durch die geöffnete Balkontür drang das süße, morgendliche Gezwitscher der Vögel in den Raum.
Irgendwo unten im Dorf krähte ein Hahn, als Bettina endlich einschlief. Sie hatte eine furchtbare Nacht hinter sich, in der es ihr einfach nicht gelungen war, einzuschlafen. Sie hatte an Thomas gedacht, aber dann waren ihre Gedanken durcheinandergewirbelt wie ein Schwarm aufgescheuchter Vögel. Sie hatte versucht, mit Atemübungen, mit Entspannungstechniken zur Ruhe zu kommen, sie hatte Schäfchen gezählt und heiße Milch mit Honig getrunken.
Nichts hatte geholfen, und das, was bei Tag leicht lösbar war, hatte sich in der Nacht zu einem Berg unüberwindlicher Schwierigkeiten und Probleme aufgetürmt. Es war kein Wunder, dass sie sich, als sie gegen Mittag aus einem bleiernen Schlaf erwachte, wie zerschlagen fühlte. Die Hunde tollten auf dem Hof herum, Bettina hörte, wie Toni rief: »Lady, he, aufhören, du darfst keine Vögel jagen.« Bettina drehte sich zur Seite, schloss die Augen.
Natürlich war das ein Trugschluss. Sie konnte nicht mehr schlafen. Und Probleme? Die sah sie jetzt nur, weil sie übermüdet und total überdreht war. Sie zwang sich, aufzustehen, schleppte sich förmlich in ihr Badezimmer. Aber als sie dann geduscht war, fühlte sie sich schon besser. Ein Blick in den Spiegel sagte ihr aber, dass sie fürchterlich aussah. Die Augen waren von zu wenig Schlaf gerötet, lagen in tiefen Höhlen.
Aber sie hatte keine Energie, sich durch etwas Farbe im Gesicht eine künstliche Frische zu zaubern. Sie war einfach in dieser Ach-ist-mir-ja-doch-egal-Stimmung. Sie schlüpfte in eine Jeans und ein T-Shirt, das sie noch blasser machte.
Irgendwo unten im Dorf krähte ein Hahn, als Bettina endlich einschlief. Sie hatte eine furchtbare Nacht hinter sich, in der es ihr einfach nicht gelungen war, einzuschlafen. Sie hatte an Thomas gedacht, aber dann waren ihre Gedanken durcheinandergewirbelt wie ein Schwarm aufgescheuchter Vögel. Sie hatte versucht, mit Atemübungen, mit Entspannungstechniken zur Ruhe zu kommen, sie hatte Schäfchen gezählt und heiße Milch mit Honig getrunken.
Nichts hatte geholfen, und das, was bei Tag leicht lösbar war, hatte sich in der Nacht zu einem Berg unüberwindlicher Schwierigkeiten und Probleme aufgetürmt. Es war kein Wunder, dass sie sich, als sie gegen Mittag aus einem bleiernen Schlaf erwachte, wie zerschlagen fühlte. Die Hunde tollten auf dem Hof herum, Bettina hörte, wie Toni rief: »Lady, he, aufhören, du darfst keine Vögel jagen.« Bettina drehte sich zur Seite, schloss die Augen.
Natürlich war das ein Trugschluss. Sie konnte nicht mehr schlafen. Und Probleme? Die sah sie jetzt nur, weil sie übermüdet und total überdreht war. Sie zwang sich, aufzustehen, schleppte sich förmlich in ihr Badezimmer. Aber als sie dann geduscht war, fühlte sie sich schon besser. Ein Blick in den Spiegel sagte ihr aber, dass sie fürchterlich aussah. Die Augen waren von zu wenig Schlaf gerötet, lagen in tiefen Höhlen.
Aber sie hatte keine Energie, sich durch etwas Farbe im Gesicht eine künstliche Frische zu zaubern. Sie war einfach in dieser Ach-ist-mir-ja-doch-egal-Stimmung. Sie schlüpfte in eine Jeans und ein T-Shirt, das sie noch blasser machte.























