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Auf dem Weg zu sich selbst. Der Arzt vom Tegernsee 8 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3351-7
- EAN9783740933517
- Date de parution07/08/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille186 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht.
Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen.
Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird.
Dr.
Baumann trat leise auf, denn er wollte seine Haushälterin, Katharina Wittenberg, nicht stören. Er hatte eine Jogginghose und Turnschuhe an. Noch auf der Treppe hörte er jedoch bereits Katharinas unmelodiöses Brummen aus der Küche. Eric Baumann lächelte. Er konnte noch so früh aufstehen, Katharina war immer schon auf den Beinen. Die letzten Stufen eilte er schneller hinunter und stieß die Küchentür weiter auf.
»Guten Morgen!« rief er. Die sechzigjährige Frau, die bereits eifrig hantierte, wandte den Kopf. »Guten Morgen!« Sie strahlte den Arzt an. »Das Frühstück ist gleich fertig. Du willst doch sicher auch ein weiches Ei?« »Katharina, du kannst dir Zeit lassen. Ich gehe noch mit Franzl raus.« »Aber ich wollte gerade die Kaffeemaschine einschalten. Ich habe gehört, wie du aufgestanden bist.« »Dabei habe ich versucht, leise zu sein.« Der Arzt lächelte.
Baumann trat leise auf, denn er wollte seine Haushälterin, Katharina Wittenberg, nicht stören. Er hatte eine Jogginghose und Turnschuhe an. Noch auf der Treppe hörte er jedoch bereits Katharinas unmelodiöses Brummen aus der Küche. Eric Baumann lächelte. Er konnte noch so früh aufstehen, Katharina war immer schon auf den Beinen. Die letzten Stufen eilte er schneller hinunter und stieß die Küchentür weiter auf.
»Guten Morgen!« rief er. Die sechzigjährige Frau, die bereits eifrig hantierte, wandte den Kopf. »Guten Morgen!« Sie strahlte den Arzt an. »Das Frühstück ist gleich fertig. Du willst doch sicher auch ein weiches Ei?« »Katharina, du kannst dir Zeit lassen. Ich gehe noch mit Franzl raus.« »Aber ich wollte gerade die Kaffeemaschine einschalten. Ich habe gehört, wie du aufgestanden bist.« »Dabei habe ich versucht, leise zu sein.« Der Arzt lächelte.























