Angst vor der Wahrheit. Dr. Norden Extra 20 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6678-2
- EAN9783740966782
- Date de parution27/10/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille192 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Dr. Nordens Blick ruhte wohlwollend auf dem reizvollen Gesicht seiner jungen Patientin. »Jetzt freuen Sie sich doch auf das Baby, Miriam« , sagte er erleichtert. Er durfte sie mit dem Vornamen anreden, denn er kannte sie schon als ganz junges Mädchen.
Miriam hatte in der Pubertät große Schwierigkeiten gehabt. Hinzu kam, daß ihr Vater plötzlich gestorben war und ihre Mutter bald wieder einen neuen Partner hatte. Unter alldem hatte Miriam sehr gelitten, und nicht immer hatte sie Dr. Norden ihr Herz ausgeschüttet. Sie hatte auch schon allerlei erlebt, was sie lieber für sich behielt. »Sie sind mir doch hoffentlich nicht böse, lieber Dr. Norden« , sagte sie kleinlaut, »aber ich wußte doch nicht, wie Klaus reagiert, und Sie kennen seine Mutter.
Sie würde uns zu gern auseinanderbringen. Sie ist eifersüchtig auf mich.« »Das ist sie auf alles, was Klaus interessiert. Am liebsten würde sie ihn festbinden« , sagte Dr. Norden. »Aber wie hat er es aufgenommen?«
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Dr. Nordens Blick ruhte wohlwollend auf dem reizvollen Gesicht seiner jungen Patientin. »Jetzt freuen Sie sich doch auf das Baby, Miriam« , sagte er erleichtert. Er durfte sie mit dem Vornamen anreden, denn er kannte sie schon als ganz junges Mädchen.
Miriam hatte in der Pubertät große Schwierigkeiten gehabt. Hinzu kam, daß ihr Vater plötzlich gestorben war und ihre Mutter bald wieder einen neuen Partner hatte. Unter alldem hatte Miriam sehr gelitten, und nicht immer hatte sie Dr. Norden ihr Herz ausgeschüttet. Sie hatte auch schon allerlei erlebt, was sie lieber für sich behielt. »Sie sind mir doch hoffentlich nicht böse, lieber Dr. Norden« , sagte sie kleinlaut, »aber ich wußte doch nicht, wie Klaus reagiert, und Sie kennen seine Mutter.
Sie würde uns zu gern auseinanderbringen. Sie ist eifersüchtig auf mich.« »Das ist sie auf alles, was Klaus interessiert. Am liebsten würde sie ihn festbinden« , sagte Dr. Norden. »Aber wie hat er es aufgenommen?«























